Umschau - Willkommen auf Besuch bei Willi Krisch

Willkommen auf Besuch bei Willi Krisch
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Umschau

Demokratie und Wahlen
Gemeinschaftsgefühl durch Wahlen
 
Die Bandbreite der politischen Gesellschaftsordnungen in Europa, in der Welt, ist  aus den Wahlrechten von Deutschland, der Europäischen Union (EU) und den Vereinten Nationen (VN), wie im vorhergehenden Text beschrieben, sehr groß: demokratisch, nicht-demokratisch, freie, eingeschränkt freie und unfreie Staaten, usw. Andere, aber nicht zu unterschätzende Bandbreiten von Änderungen in den territorialen, wirtschaftlichen, militärischen, religiösen usw. Gegebenheiten vieler Staaten finden laufend statt. Blutige, voll mit Hass geführte Machtkämpfe, Sanktionen, zwischen den Staaten die Ihre bestehenden Vorrechte beibehalten, erweitern, wollen, und den neu aufstrebenden Staaten, die teils ihre „Staaten“ als lose, nicht zusammengehörende Klans verstehen, gehören zur Tagesordnung. Versuche mittels Militär- wirtschaftlichen- humanitären -Aktionen der VN in diese Machtkämpfe einzugreifen, um nationale Minderheiten, Frauen, Kinder, zu helfen (z.B. Algerien, Vietnam, Korea, Afghanistan, Kosovo usw.) sind kläglich, gescheitert. Mehr noch: die VN-Friedenstruppen, die Globalisierungspolitik, viele Hilfsorganisationen, haben die schweren Katastrophen die sie verhindern oder mildern sollten, verschlimmert.
 
Kurze Umschau auf politische Gesellschaftsordnungen mit dem Fokus auf die fundamentalen Gegebenheiten in der Beziehung zwischen Mensch, Gott und seiner Schöpfung.
 
Abgesehen aus der Überzeugung heraus, daß aus den Erfahrungen des täglichen Lebens, über viele Jahre, Handlungsbedarf  besteht um dem Menschen sein Leben, in seiner Umwelt überhaupt zu ermöglichen, steht auch die Frage im Raum ob der Mensch überhaupt etwas zu tun hat mit Gott seinem Schöpfer. Fragen wie: gibt es, kann es Gott geben? Ist ein Mensch (z.B. der Pharao, ein Parteiführer) ein Gott?, (bekanntlich sind alle Pharaos gestorben, eben wie alle Menschen), braucht der Mensch einen Gott- auch als schützende/leitende Hand, als Anker, als  oberster Richter, als höchste Instanz – vor der, der Mensch ein Eid leistet („…so wahr mir Gott helfe…“) wenn er Verantwortung übernimmt, z.B. bei Wahlen,  für Menschen und seine Umwelt.
 
Mit dieser Problematik haben sich schon, auch in alten Zeiten, namhafte Menschen beschäftigt. Als Beispiel  wird hier, kurz, ohne Anspruch auf Vollständigkeit Baruch de Spinoza, geboren am 24. November 1632 in Amsterdam; gestorben am 21. Februar 1677 in Den Haag, ein niederländischer Philosoph, vorgestellt. (Quelle: Wikipedia)
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