Maestri ale Electrotehnicii - Willkommen auf Besuch bei Willi Krisch

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Maestri ale Electrotehnicii

Eigene Publikationen
Das Buch trägt nicht nur die saubere meisterhafte Rumänische Übersetzung des Titels wie auch des Inhalts, der Deutschen Veröffentlichung "Meister und Meisterstücke der Elektrotechnik". Es wurde auch mit wertvollen sehr geschätzten Beiträgen, von und über. rumänische verdiente Meister der Elektrotechnik, erweitert. Das beginnt schon mit dem beigetragenen Vorwort von dem Mitglied der Rumänischen Akademie Prof. Dr. Toma Dordea (*01.01.1921 †11.04.2015): Erfinder des mechanischen Frequenzumrichters mit Quecksilber Kontakten, Erfindung der Feinsteuerung der Spannung von Transformatoren, Erfindung und Erstellung einer Magnetschwebebahn mit Linearmotor, Entwicklung eines analytischen Verfahrens für die Optimierung des Roebelstabes. Dekan der Fakultät für Elektrotechnik Temeswar, Prorektor vom Polytechnikum Temeswar, mehrere Ehrendoktorate. Silbermedaillen für Erfindungen bei Ausstellungen in Genf und Brüssel.
Neu aufgenommen wurde Remus Răduleț (* 3. Mai 1904 in Brădeni; † 6. Februar 1984 in Bukarest) ein rumänischer Elektroingenieur, der an die Entwicklung der International Electrotechnical Vocabulary beteiligt war. Er diente als Präsident der International Electrotechnical Commission (C.E.I.) von 1964 bis 1967. Seit 1966 war er korrespondierendes Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften.

         
Seine wissenschaftlichen Arbeiten umfassen über 200 Werke, beginnend mit   über 30 didaktischen Lehrbüchern und mit Werken der Wissenschaftstheorie. Aufgrund   ihrer Weite und Vielfalt ist es schwierig, diese Aktivität vollständig   darzustellen und zu systematisieren. Im Folgenden wird auf einige der durchgeführten Arbeiten hinwgewiesen, die in vier   Bereiche unterteilt sind:
1) Redaktionshandbücher   und Wörterbücher. In diesem   Zusammenhang sei daran erinnert an die Übersetzung   der Schulbücher "Hütte" und "Dübel";
Redaktion des "Lexicon tehnic", ein umfangreiches Werk, das in zwei Auflagen erschien, die erste in der Zeit von 1949 bis 1956 in sieben Bänden und einem Index und die zweite in 19 Bänden, bestehend aus 110.000 Begriffe, zwischen 1957   und 1968. Nach der Fertigstellung des Lexikons setzte prof. Rädulet im Rahmen des CEI seine Arbeit fort, um die Ausarbeitung der dritten   Ausgabe des " International Electrotechnical   Vocabulary", in mehreren Sprachen, zu leiten. Das "Multilingual Dictionary of   Electrotechnics", wurde 1983 auf der Plenarsitzung der CEI in Tokio mit großem Erfolg   vorgestellt.
2) Wissenschaftliche und technische   Wissenschaften,   Forschung auf dem Gebiet des Elektromagnetismus  und der Energie - mit Bezug auf die Forschung auf dem Gebiet der Magnetohydrodynamik, Effizienz klassischer   Kraftwerke, direkte Stromerzeugung usw.
3) Arbeiten auf dem Gebiet der Philosophie und Methodologie der Wissenschaften. Er bearbeitete Probleme der Logik und Methodik, der Klassifizierung   der wissenschaftlichen Forschung, der Verwendung des Kausalitätsprinzips für die  Erkennung von neuen physischen Systemen usw. Mit diesen Werke gehört   Remus Răduleț zu den   tiefgründigsten Denkern   und Zeitgenossen die in dieser Sphäre tätig sind.  
4) Didaktische und Ingenieur Aktivität (Auszug): 1927- Assistenzprofessor in der Disziplin Elektrotechnik an dem Polytechnischen Institut  Temeswar (P.I.T).  1931 - Vertretungsdozent und Subdirektor an dem Polytechnischen Institut  Temeswar.  Er unterrichtete die Fächer. „Elektrische Kraftwerke“ und „Technik der schwachen Ströme". Für die Studenten, erstellte er die erforderlichen  Skripte. Als Subdirektor bemühte er sich um Verbesserungen im Leben der  Studenten, reorganisierte die Kantine und das   Studentenheim  nach dem  ihm bekannten System in Zürich.  1940 wird er außerordentlicher Professor für „Technik und Theorie der schwachen Ströme“ und Hilfsprofessor für „Technische Physik“.  Im Jahr  1951/ 1952 wurde er zum Titularprofessor am I.P.T. in Temeswar, und in Bukarest am „Institut für Eisenbahnen“ ernannt. Am Polytechnischen Institut Temeswar, übernahm er den Lehrstuhl für „Grundlagen der Elektrotechnik“, wo  er dann bis zu seiner Emeritierung 1974 lehrte. Nach seiner Emeritierung  arbeitete er als beratender Professor im Doktorandenmanagement.  Zwischen  1956 und 1968 war er Direktor des Instituts für Energetik  der Rumänischen Akademie und zwischen 1963 - 1966 Präsident der Sektion  Technische Wissenschaft der Akademie. Von 1965 - 1974 war er Vizepräsident der Akademie  und Vizepräsident des Nationalen Wissenschaftsrates für Wissenschaft und Technologie! In  den  Jahren 1964 - 1984 war er Rektor der  Universität – Kultur und Wissenschaft in Bukarest.   Von 1965 bis 1973 war er Abgeordneter in der Großen Nationalversammlung.
 
Auszeichnungen (Auswahl): International war er 1966 Mitglied der Sächsischen   Akademie in Leipzig, 1971 Mitglied der Lateinischen Akademie in Paris, 1979 Mitglied der Akademie der Wissenschaften in New York.
Der Wert seiner Forschung auf dem Gebiet der   Elektrotechnik wird   durch die Tatsache anerkannt, dass er zwischen dem Jahr  1961 - 1964 Vizepräsident des Internationalen   Elektrotechnischen Komitees C.E.I. wurde, und zwischen 1964 und 1967   wurde er in die höchste Position dieser renommierten Organisation   gewählt, als Präsident von   C. E. I.  Nach 1967 war er Co-Präsident. Von 1970 bis 1984 war er Präsident des   Studienausschusses Nr. 1 derTerminologie  von C.E.I., l und von 1961 bis 1984 Mitglied des Direktoriums des C.E.I.

Descrierea CIP a Bibliotecii Nationale a Romaniei,  Maestri si Capodopere ale electrotehnicii / Willi Krisch.
Timisoara: Editura Politechnica, 2014 / Bd. Republicii nr. 9, 300159, Timisoara, Romania
Tel./ Fax. 0256/403.823
E-mail: editura@edipol.upt.ro
Bibliogr. ISBN 978-606-554-880-0
       
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