DE Wahlrecht u. Substantielle Auftragswahl - Willkommen auf Besuch bei Willi Krisch

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DE Wahlrecht u. Substantielle Auftragswahl

Wahlrecht



                                                                     
  
Substantielle-Auftragswahl.
  
Jeder Deutsche hat nach seiner   Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung gleichen Zugang zu jedem   öffentlichen Amte.
                  
      
   GG., Wahl, Wähler, Gewählte im XX1 Jh. in Deutschland im Glanze von Einigkeit und Recht und Freiheit in Frieden und Freundschaft und in Demut vor Gott dem Schöpfer und seiner Schöpfung.                                                      

   

Art. 33 GG und das Wahlsystem bei den politischen Wahlen in unserer heutigen parlamentarischen Demokratie

Einführung.

Als parlamentarische Demokratie gilt die Bundesrepublik Deutschland deshalb, weil der Regierungschef, also der Bundeskanzler, direkt durch das Parlament, den Bundestag, gewählt wird.
Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland wurde am 23. Mai 1949 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht, und inzwischen mehrmals geändert. Die Präambel des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland lautet:

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
|Präambel|
(1) Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben.
(Zitat GG.)
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Grundgesetz Art. 56 |Amtseid|
(1)  Der Bundespräsident leistet bei seinem Amtsantritt vor den versammelten Mitgliedern des Bundestages und des Bundesrates folgenden Eid: "Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe."

(2) Der Eid kann auch ohne religiöse Beteuerung geleistet werden.
(Zitat GG.)

Erklärungsversuche zu dem fundamentalen Widerspruch zwischen der GG. Präambel und GG. Art.56 (2), ob mit Gott oder ohne, mögen wohl am 23. Mai 1949 grundsätzlich ganz anders gelautet haben als dies heute, nach 73 Jahren, im XXI Jh., überhaupt noch einen Sinn hat. Aber es geht um mehr. Gott ist noch immer der ewige, aber die Deutschen mußten lernen mit geänderten nationalen, wirtschaftlichen, kulturellen u.a. Interessen umzugehen. Beispiele gibt es viele: EU, NATO, Wiedervereinigung, 2015 (Unbegründet überschwemmen Schlepper mit kulturfremden Migranten unkontrolliert Deutschland), Weltkrieg der im Sommer 1914 begann und bis heute ununterbrochen, mal heißer mal kälter, tobt.
Erweitert, aber noch immer essentiell, aus der Geschichte, der Kultur und den Sitten Gebräuchen der Deutschen übernommen, und tief in den Deutschen verankert, sehr präsent, gibt es, wie auch bei vielen anderen Völkern, das was für das Leben der Deutschen, des Pudels Kern, ausmacht. Es ist, typisch deutsch, kurz formuliert, gut verständlich und lautet:
 
Einigkeit und Recht und Freiheit in Frieden und Freundschaft und in Demut vor Gott dem Schöpfer und seiner Schöpfung.
 
Die ersten fünf Worte aus der ersten Zeile dieser Seite dürften so gut wie allgemein bekannt sein, gerne auch „Säulen der Demokratie“ genannt. Die Worte stammen  aus  der Hymne Deutschlands, aus der dritten Strophe des Gedichts  „Das Lied der   Deutschen“, verfasst von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben, 1841 auf Helgoland.
Einigkeit und Recht und Freiheit
für das deutsche Vaterland!
Danach lasst uns alle streben
brüderlich mit Herz und Hand!
Einigkeit und Recht und Freiheit
sind des Glückes Unterpfand:
|: Blüh im Glanze dieses Glückes,
   blühe, deutsches Vaterland! :|

Der weitere Text in Zeile eins und zwei wurden von mir hinzugefügt, in größter Hochachtung gegenüber August Heinrich Hoffmann von Fallersleben, weil er  die  Zustände in der Bundesrepublik Deutschland im XX Jh. nicht ahnen konnte, und schon gar nicht welche Turbulenzen seine Worte  auch heute noch anrichten werden. Mit dieser Zufügung ist das Fundament und das Dach der Demokratie in Deutschland in Demut vor Gott dem Schöpfer und seiner Schöpfung gemeint.
Im Gegensatz zu den Nationalhymnen anderer Staaten wie Frankreich, Polen oder Ungarn ist das Deutschlandlied nicht in der Verfassung verankert. Auch eine Festlegung der Nationalhymne durch ein formelles Gesetz fehlt. Man geht jedoch davon aus, dass hier Gewohnheitsrecht gilt.
Hier in Kürze einige Informationen über die Turbulenzen mit dem Deutschlandlied:

Für das diplomatische Protokoll wurde aber eine offizielle Hymne benötigt. Bundeskanzler Konrad Adenauer empfand es als peinlich, dass zum Beispiel bei einem deutsch-belgischen Fußballspiel in Köln nach der belgischen Hymne der Karnevalsschlager „Wir sind die Eingeborenen von Trizonesien“ gespielt wurde; er selbst war noch 1953 bei seinem ersten Staatsbesuch in Chicago mit „Heidewitzka, Herr Kapitän“ empfangen worden, das ebenfalls von dem Krätzchensänger Karl Berbuer stammte. Im April 1950 forderte Adenauer bei seinem ersten Besuch als Kanzler in Berlin seine Zuhörer im Titania-Palast dazu auf, die dritte Strophe des Deutschlandliedes zu singen. Sicherheitshalber hatte er vorher auf die Sitzreihen Textblätter legen lassen. Damit löste er einen Eklat aus; denn während sich das Auditorium zum Gesang von seinen Plätzen erhob, blieben die drei anwesenden Stadtkommandanten ostentativ sitzen. Die meisten der anwesenden SPD-Politiker reagierten empört und verließen die Veranstaltung. Eine Ausnahme war der damalige Oberbürgermeister von West-Berlin Ernst Reuter. Einige SPD-Politiker sprachen darauf von einem „Handstreich“, während Kurt Schumacher sich positiv zum Deutschlandlied als Hymne äußerte. Das Echo im Ausland war ausgesprochen negativ: Das Londoner Foreign Office und das französische Außenministerium sprachen von Takt- und Geschmacklosigkeit. Eine französische Zeitung wertete den Gesang als Indiz für das „Fortbestehen einer nationalistischen Gesinnung“. Adenauer rechtfertigte sich später gegenüber den Hohen Kommissaren mit der Behauptung, dass das Singen der dritten Strophe ja „unter den Nazis verboten war“.
https://de.wikipedia.org/wiki/deutsche_nationalhymne (aufgerufen 21.04.2022)


Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 33 |Staatsbürgerliche Rechte|
(1) Jeder Deutsche hat in jedem Lande die gleichen staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten.
(2) Jeder Deutsche hat nach seiner Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung gleichen Zugang zu jedem öffentlichen Amte.
(3) Der Genuß bürgerlicher und staatsbürgerlicher Rechte, die Zulassung zu öffentlichen Ämtern sowie die im öffentlichen Dienste erworbenen Rechte sind unabhängig von dem religiösen Bekenntnis. Niemandem darf aus seiner Zugehörigkeit oder Nichtzugehörigkeit zu einem Bekenntnisse oder einer Weltanschauung ein Nachteil erwachsen.
(4) Die Ausübung hoheitsrechtlicher Befugnisse ist als ständige Aufgabe in der Regel Angehörigen des öffentlichen Dienstes zu übertragen, die in einem öffentlich-rechtlichen Dienst- und Treueverhältnis stehen.
(5) Das Recht des öffentlichen Dienstes ist unter Berücksichtigung der hergebrachten Grundsätze des Berufsbeamtentums zu regeln und fortzuentwickeln.
(Zitat GG.)

Hinweis:
Das nicht alles zusammenpasst, wie beispielhaft hier gezeigt, zwischen Präambel, mit dem was für das Leben der Deutschen, des Pudels Kern ausmacht, der Hymne, Art. 56 Amtseid, Art 33 Staatsbürgerliche Rechte, mit dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, kann jedermann erkennen. Leider ist diese Erkenntnis keine weltfremde und unwichtige Spinnerei, die so kommt und irgendwann auch so vergeht. Bekanntlich dauert ja Nichts ewig. Desto trotz drängt sich die Frage auf: Wieso ist die deutsche Gesellschaft, in letzter Zeit immer heftiger, zwischen seinen Ideen, über: Einigkeit und Uneinigkeit, Recht und Unrecht, Freiheit  und Unfreiheit, Frieden und Krieg, Gott dem Almmächtigen, dem Schöpfer, und dem verirrten Menschen, so gespalten? Warum werden die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer?.

Das politische Leben in Deutschland ist mehr als Kanzleramt, Bundestag und Parteizentralen. Die Demokratie lebt vor allem von den Bürgerinnen und Bürgern, sie sind die Basis der Staatsgewalt. In Wahlen und Bürgerentscheiden, durch gesellschaftliches und politisches Engagement, und durch ihr Interesse für die diskutierten Themen legen sie die Grundlage für einen funktionierenden Staat.
(Deutsche Demokratie | bpb.de Erscheinungsdatum: 12.04.2010)

Das Dilemma wegen den verwerflichen (Wahlbetrug, Wahlfälschung, Missachtung der Grundrechte, Korruption, Hass usw.) Möglichkeiten in den Lücken zwischen einigen Artikeln des Grundgesetzes unserer parlamentarischen Demokratie und den Anliegen der Bürgerinnen und Bürgern, die Basis der Staatsgewalt, besteht darin daß, das  Wahlrecht[1] (hier die Menge der gesetzlichen Regelungen), als Ausweg nur über eine zeitgemäße Überarbeitung gelöst werden  kann.
 
Eine Wahl im Sinne der Politikwissenschaft ist ein Verfahren in Staaten, Gebietskörperschaften und Organisationen zur Bestellung einer repräsentativen Person oder mehrerer Personen als entscheidungs- oder herrschaftsausübendes Organ. Aus Wahlen können Abgeordnete (z. B. bei Landtags-und Bundestagswahlen), Kreis-, Stadt-, Gemeinderäte (bei Kommunalwahlen), Präsidenten und Regierungschefs, Vorstände, Aufsichtsräte, Betriebsräte u. ä. hervorgehen. Diese Amts- oder Mandatsinhaber erhalten ihre Legitimation dadurch, dass eine Personengruppe in einem vorher festgelegten Verfahren ihren Willen äußert. Die Summe der Einzelentscheidungen führt zu der im Wahlergebnis abgebildeten Gesamtentscheidung.
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 20 |Bundesstaatliche Verfassung; Widerstandsrecht|
(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 38 |Wahl|
(1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.
(2) Wahlberechtigt ist, wer das achtzehnte Lebensjahr vollendet hat; wählbar ist, wer das Alter erreicht hat, mit dem die Volljährigkeit eintritt.
(3) Das Nähere bestimmt ein Bundesgesetz.

Art. 38 GG legt zwar die Wahlprinzipien fest, lässt aber die Einzelheiten des Wahlrechtes, insbesondere auch die Frage des Wahlsystems (Verhältniswahl[2] oder Mehrheitswahl[3]) offen. Die Einzelheiten des Verfahrens bei den Bundestagswahlen sind im Bundeswahlgesetz (BWahlG) geregelt. Demnach wählen die Bürger der Bundesrepublik ihre Bundestagsabgeordneten nach einem Wahlsystem, das Verhältnis- und Mehrheitswahl in der sogenannten personalisierten Verhältniswahl miteinander verbindet. Dafür kann jeder Wähler zwei Stimmen vergeben.
Von den 598 Mandaten des Bundestages wird die Hälfte durch Mehrheitswahl in 299 Wahlkreisen vergeben. Dabei wählen die Bürger mit ihrer Erststimme einen Direktkandidaten im Wahlkreis. In dem Wahlkreis wird nur ein Mandat vergeben. Dies gewinnt der Kandidat, der mit relativer Mehrheit die meisten Stimmen auf sich vereinen kann.
Zugleich wählen die Bürger mit ihrer Zweitstimme – der sogenannten Kanzlerstimme – die Landesliste einer bestimmten Partei. Aus dem Ergebnis der bundesweit abgegebenen Zweitstimmen ergibt sich grundsätzlich das Stärkeverhältnis der Parteien im Bundestag. Beachtung finden bei der Mandatsverteilung allerdings nur jene Parteien, die die Sperrklausel, die Fünf-Prozent-Hürde, überwunden haben.
Zudem kann es aufgrund einer geringen Wahlbeteiligung bzw. eines schwachen Zweitstimmenergebnisses einer Partei mit Direktmandaten (etwa durch Stimmensplitting zwischen Erst- und Zweitstimme) in einem Bundesland zu den sogenannten Überhangmandaten kommen, die den Bundestag über die Zahl von 598 Abgeordneten hinaus vergrößern. Diese kommen zustande, wenn von einer Partei in einem Bundesland mehr Direktkandidaten mit der Erststimme in den Bundestag gelangen, als dieser Partei Mandate anteilig über die Zweitstimmen für die jeweilige Landesliste zustehen würden. So besaß beispielsweise der 16. Deutsche Bundestag nach seiner Wahl im Jahr 2005 durch 16 Überhangmandate insgesamt 614 Mitglieder.
Allerdings erklärte im Juli 2008 das Bundesverfassungsgericht das bestehende Wahlrecht zum Bundestag für verfassungswidrig („negatives Stimmengewicht“) und gab dem Gesetzgeber eine Neufassung spätestens bis Mitte 2011 auf.
Wahlfälschung ist nach dem deutschen Strafgesetzbuch ein Straftatbestand. In § 107a StGB heißt es: „Wer unbefugt wählt oder sonst ein unrichtiges Ergebnis einer Wahl herbeiführt oder das Ergebnis verfälscht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 65 |Verantwortung|
Der Bundeskanzler bestimmt die Richtlinien der Politik und trägt dafür die Verantwortung. Innerhalb dieser Richtlinien leitet jeder Bundesminister seinen Geschäftsbereich selbständig und unter eigener Verantwortung. Über Meinungsverschiedenheiten zwischen den Bundesministern entscheidet die Bundesregierung. Der Bundeskanzler leitet ihre Geschäfte nach einer von der Bundesregierung beschlossenen und vom Bundespräsidenten genehmigten Geschäftsordnung.
Wikipedia, die freie Internet-Enzyklopädie, ist reichlich mit sehr guten und wertvollen Beiträgen, von geschätzten Fachleuten, über Wahlen, versehen. Hier eine nützliche Auswahl daraus.
Die Personen, die zur Wahl berechtigt sind (Wahlberechtigte), wählen in einem festgelegten Verfahren (Wahlsystem) – zumeist aus einer Auswahl – einen Amts- oder Mandatsinhaber oder ein Gremium für einen festgelegten Zeitraum.
Zu unterscheiden ist zwischen egalitären und funktionalen Repräsentativsystemen: Egalitär bedeutet, dass alle Wahlberechtigten gleichbehandelt werden; funktional ist eine Wahl, bei der Vertreter verschiedener Statusgruppen ihre Vertreter in getrennten Wahlgängen (z. B. Wahl der Vertreter von Anteilseignern, leitenden Angestellten und sonstigem Personal bei der Wahl von Aufsichtsräten) wählen. Bei politischen Wahlen ist als Maßnahme zur Einteilung der Wählerschaft nur eine Zuordnung jedes Wählers zu einem bestimmten Wahlkreis und darin einem Stimmbezirk zulässig, ansonsten gilt wie bei allen egalitären Repräsentativsystemen der Grundsatz: „Eine Person, eine Stimme.“
Eine Wahlveranstaltung hat mehr Aufgaben als die Auswahl von Personal. Sie politisiert und mobilisiert die Wähler, sie legitimiert außerdem das politische System. Selbst Diktaturen veranstalten Wahlen, um den Anschein von Legitimität zu erzeugen, obwohl die Auswahl des politischen Personals in Diktaturen normalerweise bereits im Vorfeld getroffen wird. Die Wahl des deutschen Bundespräsidenten ist ein Beispiel dafür, dass dies auch in korrekten Demokratien grundsätzlich möglich ist, da die Mehrheitsverhältnisse in der Bundesversammlung in der Regel zuvor bekannt sind.
 
Aufgaben politischer Wahlen
 
Die Hauptaufgabe politischer Wahlen in einer repräsentativen Demokratie ist die Bestellung von Organen. Das Organ kann aus mehreren Personen bestehen, zum Beispiel die Abgeordneten eines Parlaments. Andere Organe bestehen aus nur einer Person, zum Beispiel ein Präsident.
Zu einer Wahl werden in der Regel wählbare Personen vorbestimmt oder vorausgewählt, um den Aufwand für die Wahl niedrig zu halten. Man nennt dies die Kandidatenaufstellung. Dabei kann Einfluss auf die Zusammensetzung des zu wählenden Gremiums genommen werden.
Die Willensbekundung der einzelnen Personen bei einer Abstimmung nennt man Stimme. Es existieren zahlreiche Wahlsysteme hinsichtlich der konkreten Formulierung von Stimmen und ihrer Zusammenrechnung zum Gesamtentscheid. Grundtypen von Wahlsystemen sind die Verhältniswahl und die Mehrheitswahl.
An politische Wahlen wird eine Reihe von Anforderungen gestellt, die sich als zwingend notwendig herausgestellt haben, um mit den Wahlen tatsächlich den angestrebten Interessenausgleich hervorzubringen. Sie werden mitunter durch optionale Anforderungen erweitert, die aus speziellen Interessen erwachsen.
In Deutschland erfüllen politische Wahlen folgende Aufgaben:
·         Hervorbringung eines handlungs- und entscheidungsfähigen Parlaments;
·         Legitimation der Parlamente und der eventuell von ihnen gewählten Regierungen sowie von Räten und Bürgermeistern und Landräten;
·         Kontrolle der Parteien, Abgeordneten und Regierungen durch die Wähler;
·         Repräsentation des Wählerinteresses (Konkurrenztheorie);
·         Integration der Bevölkerung in die Politik;
·         Konkurrenz personeller und programmatischer Alternativen;
·         Integration der politischen Kräfte mit Einschluss aller gewichtigen Anliegen im Volk.
 
Anforderungen an politische Wahlen
 
In der folgenden Betrachtung ausgeklammert sind Aspekte der Gestaltung der Wahloptionen und der mathematischen Auswertung der Stimmen. Es gibt umfangreiche Abhandlungen dazu, wie der Wählerwille durch solche Wahlsysteme nach welchen Kriterien abgebildet werden kann und was davon am besten für eine Gesellschaft geeignet sein könnte. Dies bildet eine ganze eigene Wissenschaft für sich und ist zum Teil rein von subjektiven Auffassungen zu diesen Themen abhängig. Insbesondere gibt es Beweise, dass ab einer gewissen Komplexität dieser „Willensabbildungen“ kein Wahlsystem existieren kann, das alle vernünftigen Anforderungen an Abbildungsfunktionen zugleich erfüllt.

Notwendige Forderungen

Eine Reihe von Anforderungen an Wahlen ergibt sich zwingend:
·   aus dem Ziel, einen Interessenausgleich herbeizuführen und
·   aus den Möglichkeiten, dieses nicht[4] zu beeinträchtigen.
Eine politische Wahl muss dazu folgenden Anforderungen genügen:
·   Berechtigung: Nur die Personen, die zur Wahl zugelassen sind, dürfen Stimmen abgeben.
·   Gleichheit: Jeder Wähler darf nur einmalig und mit gleichem Stimmengewicht abstimmen. (Gegensatz: Klassenwahlrecht)
·   Privatheit: Niemand kann ermitteln, welche Stimme ein Wähler abgegeben hat.
·   Fälschungssicherheit:
o    Gültige Stimmen dürfen nicht verändert (gefälscht) werden.
o    Gültige Stimmen dürfen nicht vernichtet werden.
o    Es dürfen keine Stimmen hinzugefügt werden, insbesondere dürfen aus ungültigen Stimmen keine gültigen gemacht werden.
·   Überprüfbarkeit: Jeder Wähler hat die Möglichkeit, unabhängig von jeder anderen Person die Korrektheit der Wahl einschließlich aller vorher genannten Punkte zu prüfen.
Die Forderungen sind durch folgende Umstände begründet:
·    Berechtigung: Der Interessenausgleich funktioniert nicht, wenn nicht genau die Personen abstimmen, die als vom Ziel der Wahl Betroffene und als hinreichend Mündige definiert sind. Die Definitionshoheit in dieser Angelegenheit liegt bei politischen Wahlen beim (Verfassungs-)Gesetzgeber. Die maßgeblichen Definitionen werden in Verfassungen und Gesetzen festgelegt.
·    Gleichheit: Der Interessenausgleich funktioniert nicht, wenn Wähler das Gewicht ihrer Stimme nach Belieben verändern können. Für eine Anerkennung als „demokratisch“ müssen alle Stimmen ungefähr gleiches Gewicht haben.
·   Privatheit (Geheim): Der Interessenausgleich funktioniert nicht, wenn Stimmen erkauft oder erpresst werden. Bestechung und Erpressung werden wesentlich behindert, wenn es unmöglich gemacht wird, zu ermitteln, welche Stimme ein Wähler abgegeben hat.
·      Fälschungssicherheit: Der Interessenausgleich funktioniert nicht, wenn die Menge der auszuzählenden Stimmen nach ihrer Abgabe in irgendeiner Form (durch Ändern, Hinzufügen oder Vernichten von Stimmen) gefälscht wird.
·      Überprüfbarkeit: Gegen jede der soweit genannten Forderungen kann auch jede Person verstoßen. Speziell kann jede Person, die damit betraut wird, die Einhaltung der genannten Forderungen durchzusetzen, dagegen verstoßen. Eine tatsächliche Sicherheit gegen Wahlfälschungen aller Art entsteht erst und genau dadurch, dass sämtliche Wähler das Recht erhalten, die Einhaltung der Forderungen zu überprüfen.
Zwischen den verschiedenen Anforderungen an eine Wahl kann es zu Zielkonflikten kommen: Wenn man beispielsweise das Ziel der Allgemeinheit anstrebt, darf man nicht kranke oder behinderte Menschen von der Wahl ausschließen, die ihren Willen nur mündlich übermitteln können, obwohl das einen Verstoß gegen das Wahlgeheimnis bedeutet. Einen Wahlrechtsausschluss soll es nur dann geben, wenn Betreute, für die eine Betreuung mit den drei klassischen Aufgabenkreisen und ggf. darüber hinaus eingerichtet ist, einem Wahlhelfer nicht mehr sagen können, welcher Partei sie ihre jeweilige Stimme geben wollen.
Auch können nicht alle Forderungen konsequent eingehalten werden: Wahlkreiszuschnitte, die zu genau der gleichen Zahl von Wählern in jedem Wahlkreis führen würden, würden zu Akzeptanzproblemen führen; zudem müssten wegen der verschiedenen demografischen Entwicklung in den Regionen bei jeder Wahl die Wahlkreise neu zugeschnitten werden. Bei Briefwahlen muss man sich auf die Beteuerung verlassen können, dass der Wahlberechtigte selbst die Stimme(n) abgegeben hat, sowie auf entsprechende Strafandrohungen.
    Es wird versucht, dem Prinzip der Überprüfbarkeit dadurch Genüge zu tun, dass die Wahl von einzelnen Vertretern (sogenannten Wahlhelfern) organisiert und geleitet wird, aber allen interessierten Wählern und gegebenenfalls Wahlbeobachtern Einsicht in die Arbeit der Vertreter gewährt wird;
·  die kritischen Handlungen der Wahl – das Überprüfen auf Berechtigung und Gültigkeit und das Sammeln und Auszählen der Stimmen – öffentlich durchgeführt werden, wobei jeder interessierten Person gestattet wird, mitzuwirken oder zu kontrollieren;
·  bei begründetem Verdacht tatsächlich eine detaillierte Überprüfung auf Verstöße stattfindet (allerdings wird der Einspruch einzelner Wähler unter Tausenden in der Regel abgewiesen).

Zusätzliche Forderung
Eine zusätzliche Forderung an politische Wahlen, die aus dem historisch gewachsenen Gerechtigkeitsverständnis entstehen, ist die
·  Allgemeinheit: Jede Person, die zu einer organisatorischen Einheit gehört, deren Vertreter gewählt werden, ist wahlberechtigt. Die Berechtigung darf nicht eingeschränkt werden in Abhängigkeit von den Interessen der Person in Bezug auf eine Reihe von grundlegenden Freiheiten.
Was konkret zu den grundlegenden Freiheiten der Personen gezählt wird, ist stark von der historischen Entwicklung und der betroffenen Organisation abhängig und unterliegt heute noch starken regionalen Schwankungen.

Redundante Formulierungen
Einige historische Formulierungen sind zwingende Folgen der notwendigen Forderungen:
·  Freiheit: Jeder Wähler kann seine Stimme selbst abgeben, ohne dieses über dritte Personen tun zu müssen. Der Inhalt der Stimmabgabe wird nicht überwacht. Die Abgabe einer gültigen Stimme wird nicht erzwungen (auch nicht bei Wahlpflicht wie in Belgien). Diese Forderung ergibt sich aus den Forderungen Privatheit und Fälschungssicherheit: Fälschungssicherheit und Privatheit erzwingen beide das Recht zur selbstständigen Abgabe der Stimme.
·   Unmittelbare Wahl: Bei einer Personenwahl wird die Stimme unmittelbar einem Kandidaten gegeben. Der Kandidat hat nicht das Recht, seine Stimmen nach seinem Geschmack weiter zu verschenken. Diese Forderung ergibt sich aus der Forderung nach Fälschungssicherheit: Ohne das Verbot des Stimmenhandels kann nicht verhindert werden, dass die Stimme einer Person gegen deren Willen umgemünzt wird. Auch müssen im Regelfall Stimmen höchstpersönlich abgegeben werden, und zwar zumeist dadurch, dass jeder Wahlberechtigte selbst ein Kreuz oder Kreuze auf einem amtlichen Stimmzettel macht. „Hilfestellungen“ dabei sind nur sehr bedingt und nur bei behinderten oder kranken Menschen zulässig.
Wahlen durch
Wahlmänner bilden einen Ausnahmefall.
·  Transparenz: Der Prozess der Wahl kann – bis auf die Festlegung des Inhalts der Stimme eines Wählers – von der Öffentlichkeit verfolgt werden. Dieses ist ein notwendiges Element der Forderung nach Überprüfbarkeit: Wenn ein Prozess nicht einsehbar und verstehbar ist, kann er höchstens an seinen äußeren Endpunkten (dem, was hineingeht und was herauskommt) geprüft werden. Davon sollen aber gerade die hineingehenden Stimmen notwendig nicht bekannt sein (Privatheit).


Wahlrechtsgrundsätze
Allgemeinheit der Wahl
Hauptartikel: Allgemeines Wahlrecht
Das Wahlrecht ist allgemein, wenn es grundsätzlich allen Staatsbürgern zusteht, die das Wahlalter erreicht haben, ohne dass die Wahlberechtigung von Voraussetzungen abhängig gemacht wird, die nicht jeder Bürger im wahlfähigen Alter erfüllen kann (z. B. Geschlecht, bestimmte Bevölkerungs- oder Berufsgruppen). Zu beachten ist jedoch, dass in der Regel ein Ausschluss vom Wahlrecht unter bestimmten Voraussetzungen (meist aufgrund einer strafgerichtlichen Verurteilung) möglich ist (zB.in Österreich).

Hinweis: Die Formulierung im ersten Satz ist sehr fragwürdig, wenn es um die Staatsbürger, Menschen der heutigen Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland geht: Die Menschen sind bekanntlich alle gleich. Keine Frage! Sie unterscheiden sich allerdings in ihren Begabungen/Veranlagungen usw., manche von Geburt an, andere erworben aus ihrer sozialen Umgebung, der Gesellschaft. Parteien stellen heute für Wahlen Kandidaten auf die gezielt deutschfeindlich, antisemitisch, rassistisch, frauenfeindlich, männerfeindlich, religionsfeindlich, kirchenfeindlich, Gefährder, Betrüger, Kriegstreiber, arbeitsscheu, illegale anpassungsunfähige Asylanten usw. sind. So wird von diesen der Begriff "Heimat" in Frage gestellt, kriminelle Clans geschützt, das Schulwesen abgebaut, die Wirtschaft mit falschen Klima- und Energie-Fantasien ruiniert, die Bevölkerung durch hohe Inflation und Mängeln Leid zugefügt, Meinungsfreiheit unterdrückt, in den Medien Lügen und Falschmeldungen verbreitet, usw. Tatsächlich ist auch heute noch immer der Deutsche in der Deutschen Bevölkerung nicht nur durch sein Geschlecht als Mann oder Frau (was anderes gibt es als biologisch möglich nicht), bestimmt. Jeder Mensch hat  auch mehr oder weniger Veranlagungen, von Geburt oder Gesellschaft, her. Dazu die folgende, gekürzte Aufzählung als ein Versuch den Unterschied der Menschen in Bezug auf seine Begabungen/Veranlagungen usw., zu quantifizieren, in Zahlen zu fassen.
Spätestens jetzt wird der geneigte Leser die Frage stellen: Was hat das denn mit Wahlrecht zu tun? Mit Demokratie? Mit demokratischen Wahlen?
Schon zum Anfang aller Zeiten, als es nur drei Menschen ohne Nabel (Adam, Lilith, Eva) gab, so steht es geschrieben in der Bibel, ging es mit den Menschen, für die nur eine einzige Regel galt, alles schief.

[Lilith, Adams erste Frau. Der Legende nach hatte Gott Lilith und Adam aus Lehm erschaffen und ihnen den Lebensatem eingeblasen. Lilith war Adam völlig ebenbürtig und gleichberechtigt. Als freies Wesen war ihr Unterordnung fremd. Sie trat stolz und selbstbewusst auf und weigerte sich, Adam zu dienen.]

Sie wurden aus dem Paradies vertrieben. Eigentlich, weil die Menschen von Anfang an keine Klonen waren. Sie waren als Menschen gleich, hatten aber jeweils andere Eigenarten und Anschauungen, die Frauen waren in der Mehrheit. Sie hätten bei Uneinigkeiten, Streitigkeiten usw. leicht eine Mehrheit bilden können, abstimmen wer das Sagen diesmal, bis zum nächsten Krach hat, und zufrieden und gut im Paradies leben. Das haben unsere Vorfahren leider nicht gemacht und wir machen es auch heute nicht viel besser. Heute würden wir sagen, diese ersten Menschen waren total undemokratisch. Ganz einfach spontan, nur so aus einem Bauchgefühl heraus, hätten sie es tun können und sollen. Das es damals nicht geklappt hat, können wir heute nicht ändern, daraus lernen und es besser machen schon!. Etwa 7,9 Milliarden Menschen leben heute auf unserer Erde. An Gebote, Regeln, Gesetze, Vorschriften usw. mangelt es auch nicht. Geht man durch die Geschichte war das für die ersten Menschen angesprochene "Mehrheit bilden und abstimmen" so gut wie nicht über viele Epochen vorhanden. Die Könige, Kaiser, Despoten, Diktatoren, Tyrannen, Clanführer usw. kamen auf ihre Stellungen durch: Geburt, Gewalt, Geld, Kriege usw. Immer jedoch  war es eine Minderheit (Adelige, Diktatoren, Militärs, Reiche usw.) die über eine Mehrheit der Menschen herrschte. Aus der großen Not die diese Gesellschaftsordnung über viele Jahre  über die arme rechtlose Mehrheit der Menschen brachte, entstand die Gewissheit daß an der Bildung der Mehrheit für die Entscheidungen der Regierenden, alle Wahlberechtige des Landes teilnehmen sollen und dürfen. Dazu gehören allerdings einige sehr wichtige Voraussetzungen, die kurz, als "demokratisch" bezeichnet werden. Das wesentliche:
  • Mann und Frau sind als Menschen gleich und ausreichend verschiedenartig Veranlagt, Begabt. Zusammen, in der Familie, werden sie erst stark. Erlangen mehr Lebensfreude. Sind fähiger in der Gesellschaft um Mehrheiten zu bilden für Frieden, Wohlstand, Gerechtigkeit.
  • Die Bildung einer Familie aus Mann Frau und Kindern ist eine freie Entscheidung der betreffenden Personen. Der Staat hat, außer Verwaltungsformalitäten darüber keinen Einfluß.
  • Bilden Staatsbürger Vereinigungen, mit Mehrheiten und daraus Kandidaten für Wahlen, nach einem Wahlrecht ohne Bezug auf geltendes Recht, sind diese Wahlen undemokratisch, wertlos und das Ergebnis ist ungültig.
  • Schließt bei einer Wahl sich Jemand einer Mehrheit an so ist es seine erste Pflicht mit seinen eigenen Fähigkeiten, Veranlagungen und Begabungen  zu überprüfen ob die Wahrheit, nach bestem Wissen und Gewissen, der Wirklichkeit entspricht.



  • Wahlen die mittelst einem fehlerhaften Wahlrecht durchgeführt, werden zB. wie in manchen Diktaturen geschehen, mit einem Kandidaten und 99% Wahlbeteiligung, sind undemokratisch, wertlos und das Ergebniss ist ungültig. Das gleiche gilt auch für Wahlen mittelst einem fehlerfreien Wahlrecht, mit genügend Kandidaten, aber lediglich zB. mit unter 5% Wahlbeteiligung.



Zitate über Mehrheiten und Demokratie

Demokratie ist die Notwendigkeit, sich gelegentlich den Ansichten anderer Leute zu beugen.
Winston Churchil

Mir ist eine kleinere Mehrheit lieber, die Probleme lösen kann, als eine ganz große Mehrheit, die Probleme liegen lässt.
Peter Harry Carstensen

Ein Demokrat braucht nicht zu glauben, daß eine Mehrheit immer eine weise Entscheidung treffen wird. Woran er glauben soll, ist die Notwendigkeit, daß der Mehrheitsbeschluß, ob klug oder unklug, angenommen werden muß, bis die Mehrheit einen anderen Beschluß faßt.
Bertrand Russell



Das schöpferische, historische Menschenbild

Bekanntlich kann mit der Mathematischen Wahrscheinlichkeitstheorie genau berechnet werden wie viele verschiedene Lose man ausfüllen und kaufen müßte um beim Lotto 6 aus 49, bei der nächsten Ziehung, sicher einen Sechser dabei zu haben. Es wären sehr, sehr viele Lose auszufüllen. Und teuer würde es auch. Ob dann bei der nächsten Ziehung kein Spieler, oder 4 Spieler, Lose mit den 6 Gewinnzahlen gespielt haben, ist für die Wahrscheinlichkeitstheorie, nebensächlich. Sicher ist, nach der Wahrscheinlichkeitstheorie das es mindestens ein Los gibt, gespielt oder nicht, das alle Gewinnzahlen enthält. Es gibt aber auch viele Lose die nicht mal eine Gewinnzahl enthalten, die Mehrheit der Spieler spielt diese Art Lose, zur Freude der Lottogesellschaft. Das ist aber nicht unser Thema. Die gute Nachricht: Mit dem gleichen Rechenverfahren kann zB. die Anzahl der Kombinationen (Lose beim Lotto) berechnet werden die ein Mensch mit 5 Eigenheiten/Begabungen hat (beim Lotto 6 Zahlen),:wenn es  insgesammt zB. 100 verschiedene mögliche Eigenheiten/Begabungen  gibt (beim Loto 49 Zahlen). Der wesentlichste Wunsch und Unterschied zwischen einem Lottoschein und einer Liste mit verschiedenen möglichen Eigenheiten/Begabungen ist: der Lottoschein soll maximal gefüllt sein mit den Gewinnzahlen, die Liste mit verschiedenen möglichen ungewünschten Eigenheiten/Begabungen soll maximal leer sein. Vielerorts beurteilen sich die Menschen auch über ihr Karma wenn in ihrem  Leben alles gut geht, oder nicht. Die Wahrheit über die grundliegenden Ursachen des Karma liegen bei der Mathematischen Wahrscheinlichkeitstheorie, die genau so funktioniert wie beim Lotto-Spiel. Eine Liste mit den gängigsten und bekanntesten Gesetze, Sünden, Eigenheiten/Begabungen mit schöpferischen historischen Charakter sind weiter unten aufgeführt, ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Die Moral aus dieser Mathematischen Wahrscheinlichkeitstheorie.für die Menschen ist folglich: die Liste mit verschiedenen möglichen ungewünschten Eigenheiten/Begabungen/ Veranlagungen ständig zu verkleinern. Im Laufe der Geschichte ist es tatsächlich dem Menschen gelungen, durch harte Arbeit und Bemühen, diese Liste mit vielem Übel zu verkleinern. Aus dem Bereich der ärztlichen Wissenschaft, eine kurze, unvollständige Liste, mit segensreichen Errungenschaften für die Menschheit:

Besiegte Krankheiten
 
Pest, Cholera, Typhus oder Krätze gehören zu den Krankheiten, die viele für besiegt halten. Doch haben sie das Potenzial, zurückzukehren.
 
Masern, Mumps, Röteln, Windpocken und Keuchhusten sind meist harmlos. Dennoch bedeutet eine Erkrankung immer auch ein Risiko:
Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten (Pertussis), Hepatitis B, Polio (Kinderlähmung), Blinddarmentzündung (Appendizitis), Wochenbettfieber.

Hinweise: über die Handhabung der Berechnung von Permutationen (P) und Kombinationen (K) nach den Regeln der Mathematischen Wahrscheinlichkeitstheorie, anhand von Listen mit den gängisten und bekanntesten Gebote, Gesetze, Sünden, Eigenheiten/Begabungen mit schöpferischen historischen Charaktern

      Die Zehn Gebote (nach M. Luther)
Du sollst nicht andere Götter haben neben mir.
Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht unnütz gebrauchen; denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen mißbraucht.
Du sollst den Feiertag heiligen.
Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf daß dir's wohlgehe und du lange lebest auf Erden.
Du sollst nicht töten.
Du sollst nicht ehebrechen.
Du sollst nicht stehlen.
Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus.
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was sein ist.
Da jede dieser Veranlagunden zB. in drei Formen (heftig, gerade erträglich, nicht eigen) vorhanden sein kann, gibt es ==> 30 Möglichkeiten
Behinderungen, Chronische Erkrankungen
Mobilitätsbeeinträchtigungen
Sehbeeinträchtigungen
Hörbeeinträchtigungen
Sprechbeeinträchtigungen
Psychischen Erkrankungen (z. B. Essstörungen, Depressionen)
Chronischen Krankheiten (z. B. Rheuma, Morbus Crohn oder Diabetes)
Legasthenie und andere Teilleistungsstörungen
Autismus und AD(H)S
Da jede dieser Veranlagunden zB. in drei Formen (heftig, gerade erträglich, nicht eigen) vorhanden sein kann, gibt es ==> 24 Möglichkeiten

Künstlerische und soziale Begabungen/Veranlagungen
Kochen,Gastlichkeit, Menschenfreundlichkeit
Alten- und Krankenplege
Hebamme
Kindergärtnerin, Kinderschwester
Mediziener,
Landarbeiter,Tierfarmer
Tierarzt
Arbeiter, Beamter, Staatsdiener
Polizei
Wissenschft
Lehrer, Hochschul Lehrkräfte
Wissenschaftliche Forscher
Mathematik, Chemie, Physik, Technik, Ingenieurwesen
Literatur, Schriftsteller, Sprachen
Geschichte, Historiker
Musik
Baukunst
Malerei
Ballet, Tanz
Sport
Journalist, Reporter
Da jede dieser 37 Veranlagunden zB. in drei Formen (heftig, gerade erträglich, nicht eigen) vorhanden sein kann, gibt es ==> 111 Möglichkeiten

             Die Sieben Todsünden
Neid / Eifersucht = der Wunsch, einen Gegenstand (oder eine Erfahrung) zu haben, den jemand anderes besitzt
Völlerei / Masslosigkeit = der übermäßige, andauernde Verzehr von Speisen oder Getränken
Habsucht / Gier = das übermäßige Streben nach materiellen Besitztümern
Wollust = eine unkontrollierbare Leidenschaft oder Sehnsucht, besonders nach sexuellen Begierden
Hochmut / Stolz = die übertriebene Selbstwahrnehmung ohne Rücksicht auf andere
Trägheit / Faulheit = die übermäßige Faulheit oder Unterlassung zu handeln (und seine Talente auszuschöpfen)
Zorn / Wut = das unkontrollierbare Gefühl von Zorn und Hass gegenüber einer anderen Person
Da jede dieser Veranlagunden zB. in drei Formen (heftig, gerade erträglich, nicht eigen) vorhanden sein kann, gibt es ==> 21 Möglichkeiten
Geschlecht (Mann oder Frau) ==> 2 Möglichkeiten

Insgesammt in diesem Beispiel sind  2+30+24+111+21 = 188 Schöpferische / historische Begabungen / Veranlagungen / Charaktere / Talente /Leidenschaften / Lebenseinstellungen, Eigenschaften / Macken usw., mehr oder weniger beim Menschen, von Geburt an, oder durch die Gesellschaft erworben, möglich.

In der folgenden Tabelle werden die Berechneten Anzahlen der Permutationen P und der Kombinationen K für Wert A=188 und Werte für B=5 und B=6 angegeben. Es sind hohe Zahlenwerte. Um die Lesbarkeit dieser Zahlen zu vereinfachen werden sie in kompakter wissenschaftlicher Form geschrieben.In der Zelle für Permutation P mit A=188 und B=5  wird die Anzahl der Permutationen mit 2,226E11. In normaler Schrift wäre das 222.600.000.000.



Das astrologische Menschenbild

Die Astrologie sieht den Menschen nicht nur von Erbanlagen und Umwelteinflüssen geprägt, sondern auch vom Zustand unseres Sonnensystems zum Zeitpunkt seiner Geburt. Dabei werden die Planeten als grundlegende Wesenskräfte aufgefasst, aus denen der Mensch gleichsam besteht und über die er verfügt.
Seit den 1960er Jahren wurden Aussagen von Astrologen im westlichen Kulturraum vermehrt empirisch-wissenschaftlich untersucht. Die Ergebnisse aller methodisch korrekten Nachprüfungen zeigen, dass die überprüften Aussagen nicht statistisch signifikant besser zutreffen als willkürliche Behauptungen.
(siehe: Wikipedia-Astrologie)

In der Interpretation und Synthese der einzelnen "Bestandteile" (Planeten), ihrer "Eigenschaften" (Elemente, Tierkreiszeichen, Häuser) und ihrer Dynamik untereinander (Aspekte) entwirft die Astrologie, ausgehend vom Geburtshoroskop, ein vollständiges, umfassendes Bild des individuellen Menschen und seines Entwicklungspotentials.
(Siehe:  https://www.astro.com/astrologie/in_intro_g.htm)

        Um die Größenordnung, die Vielfalt, des astrologischen Menschenbildes zu veranschaulichen, kann die Mathematische Wahrscheinlichkeitstheorie wie bei den Berechnungen der Vielfalt des schöpferischen historischen  Menschenbildes, verwendet werden. Die Liste mit den Merkmalen der Menschen, wie Charaktere, Talente, Leidenschaften, Lebenseinstellungen, Eigenschaften usw. haben Astrologen bereits im Laufe der Jahre erstellt. Jeweils auf zwölf Sternzeichen aufgeteilt,  die im Abstand von 30° auf der Ekliptik der Erde liegen, und die von der Erde in einem Jahr sichtbar sind..

Als Beispiel die vollständige Liste mit den Persönlichkeits-Merkmalen die, die Astrologen den Menschen zuordnen, die im Sternzeichen Widder geboren wurden:
 
Widder. 24 Merkmale
 
Seine positiven Eigenschaften: zielstrebig, ehrgeizig, mutig, Durchsetzung      stark, idealistisch, offen und      ehrlich, temperamentvoll, selbstbewusst
 
Seine negativen Eigenschaften: kritisch, stur, uneinsichtig, dominant, mit      Tendenz zur Herrschsucht, ungeduldig, streitlustig, aufbrausend
 
Diese Berufe liegen dem Widder besonders: Polizist, Jurist, Mechaniker, Konstrukteur, Pilot, Physiotherapeut, Trainer, Sportler

Die anderen 11 Sternzeichen mit Angaben (Beispiele) über die Anzahl der Merkmale:
              
Stier. 14 Merkmale; Zwilling. 15 Merkmale; Krebs. 18 Merkmale; Löwe. 11 Merkmale; Jungfrau 21 Merkmale; Waage 7 Merkmale; Skorpion 8 Merkmale; Schütze 12 Merkmale; Steinbock 13 Merkmale;     Wassermann 12 Merkmale; Fische 10 Merkmale.
 
Alle 12 Sternzeichen (Zahl A in der Tabelle) beinhalten  (24+14+15+18+11+21+7+8+12+13+12+10)=165 Merkmale. Mit diesem Wert für die Zahl A wurden die Berechnungen für das astrologische Menschenbild, wie in der Tabelle  oben ersichtlich, durchgeführt.      
   


Freundlicher Tipp: Eine eigene Liste mit Merkmalen von einer Person, einer Gruppe von Menschen (von der Familie im Haushalt, vom Arbeitsplatz, vom Sportverein, von der Schulklasse usw.), kann entweder von Ihnen selbst, geheim, erstellt werden, oder von den einzelnen Menschen, somit mit für Sie geheimen Merkmale. Für den zweiten Fall wird an Sie nur der Wert für die A Zahl überreicht.
Wie auch immer, sollen diese Merkmale in Bezug auf Menschen, Demokratische Mehrheiten, Wahrheit und  dem der Gesellschaft nahen Motto stehen. Wie für Deutschland:
Einigkeit und Recht und Freiheit in Frieden und Freundschaft und in Demut vor Gott dem Schöpfer und seiner Schöpfung.
Merkmale wie: Ein Sechser im Lotto, recht bald; Mein Hund soll das nächtliche laute Bellen, bis die Nachbaren an meiner Tür trommeln, lassen; Der nächste Blitz über der Stadt soll das Steueramt treffen usw. sind nicht geeignet für eine Liste für eine Mehrheit bei einer demokratische Wahl zu bilden und dem oben zitierten Motto zu entsprechen.
Als nützliches Werkzeug zum Rechnen hat sich der Taschenrechner TI-84 Plus Texas Instruments erwiesen. Bei der Berechnung der Anzahl der Kombinationen K (Anzahl der Kombinationen ohne Wiederholung von A Elementen zur B-ten Klasse, die Zahl B wählen Sie selbst, gängig 5 oder 6), wird der Taschenrechner wie folgt bedient: Einschalten => Zahl A eintippen =>Taste MATH  drücken => mit den horizontalen Pfeilen PRB (in oberster Zeile) wählen => mit dem vertikalen Pfeil nach unten Position 3  nCr wählen (markieren) => Taste ENTER drücken => Zahl B eintippen=>Taste ENTER  drücken => die Anzahl der Kombinationen K wird angezeigt. Fertig.
Wird mit dem vertikalen Pfeil nach unten Position 2 nPr markiert so wid für die Zahlen A und B die Anzahl der Permutationen P berechnet und ausgegeben. (Siehe: Kleine Enzyklopädie Mathematik, Verantwortlicher Redakteur W. Gellert, VEB Verlag Leipzig, 1967)

Was hat das hier mit demokratischen Wahlen, mit Mehrheiten, mit Wahlverhalten der Wähler zu tun?


Nachdem Sie einiges an Erfahrung mit dem Verfahren: Listen mit Merkmalen, Anzahl der Kombinationen usw. erlangt haben, werden Sie wahrscheinlich als erstes feststellen daß Sie, wie mit einer Lupe, vieles deutlicher erkennen und verstehen können. So ist deutlich zu erkennen, am Inhalt der Liste und der A-Zahl, ob es um Klone, Menschen oder Künstlicher Intelligenz geht. Bei Menschen ist die Anzahl der Kombinationen K, wegen der vielfältigen Personalitäten Merkmalen in der A-Zahl überdeutlich größer als bei Klonen oder verklonten Gesellschaften (Tyrannei, Despot, Clans, Demokratie-Angst ( = Es bestehen viele Mehrheiten die überzeugt sind oder das werden, das es besser ist wenn ein grausamer Diktator alle Macht hat, als demokratisch gewählte, zeitbegrenzte Mandatsträger).
Da der Aufwand für die Berechnungen nicht zu groß oder umständlich ist können Sie feststellen wie die Persönlichkeits-Merkmale z.B. der Mitglieder einer Familie: Opa, Oma, Vater, Mutter, Kinder (Wahlberechtigt), sich in zeitlichen Abständen von z.B. fünf Jahren ändern. Oder Sie können sich einen objektiven Überblick verschaffen über die Wahlversprechen vor der Wahl, mit teils ungläubige Voraussagen für die nächsten 100 Jahren, und was aus diesen Voraussagen, nach z.B. einem Jahr, geworden, ist.
Nicht aus der Hand zu weisen ist die Tatsache das bei größeren, angestiegene  A-Zahlen die Demokratie Gewinne gemacht hat. Dies zum einen als Gegenstück zur Verklonung der Gesellschaft bei der die  A-Zahlen fallen und zum Zweiten das bei angestiegenen  A-Zahlen eine Verringerung der Demokratie-Angst stattgefunden hat.
  

Fortsetzung mit den Wahlrechtsgrundsätzen    

Unmittelbarkeit der Wahl]
Hauptartikel: Direktwahl
Bei einer unmittelbaren Wahl ergibt sich die Sitzverteilung unmittelbar aus dem Wahlergebnis (abgesehen von Nichtannahme, späterem Rücktritt oder ähnlichen Handlungen der Gewählten selbst). Eine nachgelagerte Stufe (im Anschluss an die Wahl) wie zum Beispiel die Wahlmänner bei Präsidentschaftswahlen in den USA ist mit einer unmittelbaren Wahl nicht verträglich. Eine der Wahl vorgelagerte Stufe wie zum Beispiel die Aufstellung von Wahllisten durch die Parteien ist dagegen mit unmittelbaren Wahlen vereinbar. Die unmittelbare Wahl wird auch direkte Wahl genannt.
Freiheit der Wahl]
Hauptartikel: Freie Wahl
Wahlen sind dann frei, wenn weder in die Aufstellung der Wahlvorschläge, in die Wahlwerbung oder in die Ausübung des aktiven oder passiven Wahlrechts von dritter Seite eingegriffen wird. Es muss die Möglichkeit geben, frei aus mehreren Kandidaten oder Parteien auszuwählen, auch die Kandidatenaufstellung muss frei sein.
Gleichheit der Wahl]
Hauptartikel: Wahlgleichheit
Die Gleichheit des Wahlrechts bedeutet, dass jeder gültigen Stimme dasselbe Stimmgewicht zukommt und keinerlei Umstände, wie Familienstand, höhere Bildung, höhere Steuerleistung etc. für eine höhere Gewichtung der Stimmen herangezogen werden dürfen. Dies wird als gleicher Zählwert aller Stimmen im Abstimmungsverfahren bezeichnet. Es ist jedoch üblich, dass nicht alle Stimmen auch den gleichen Erfolgswert haben müssen; damit werden die für ein Mandat erforderlichen Stimmen bezeichnet. So waren z. B. bei der Wahl 2002 zum österreichischen Nationalrat 25.978 Stimmen für ein Mandat der SPÖ erforderlich, die ÖVP benötigte aber 26.289 Stimmen, um ein Mandat zu erlangen. Solche Verzerrungen ergeben sich aus der Gestaltung des Sitzzuteilungsverfahrens.
Ein weiterer Punkt bei der Bewertung des Wahlergebnisses ist das sogenannte gewichtete Ergebnis.
Wahlgeheimnis]
Hauptartikel: Wahlgeheimnis
Geheim sind die Wahlen, wenn der Wähler seinen Stimmzettel unbeobachtet und unbeeinflusst in einer Wahlkabine (oder wie bei einer Briefwahl an einem anderen Ort) selbst ausfüllen und gefaltet in die Wahlurne werfen muss. Es darf nicht feststellbar sein, wie der einzelne Bürger gewählt hat. Der Wahlleiter im Wahllokal hat sicherzustellen, dass alle Wähler die Wahlkabine verwenden. Das Falten des Wahlzettels hat, von der Briefwahl abgesehen, das Einstecken in einen Umschlag abgelöst, um das Auszählen zu vereinfachen (Änderung des Bundeswahlgesetzes). Die geheime Wahl soll den Wähler nicht bloß vor unerwünschter Einflussnahme auf seine Willensbildung im Zuge des Wahlvorgangs bewahren, sie soll ihm auch die Sorge und Furcht nehmen, dass er wegen seiner Stimmabgabe in bestimmter Richtung Vorwürfen und Nachteilen welcher Art immer ausgesetzt sei.
Transparenz oder Öffentlichkeit der Wahl.
Hauptartikel: Transparenz (Politik)
Ein weiterer Grundsatz ist die Transparenz oder Öffentlichkeit der Wahlhandlung. Sie bedeutet, dass der Weg der Wählerstimmen von den eingeworfenen Stimmzetteln über die Auszählung bis zur Bildung von Gesamtsummen und der Berechnung einer eventuellen Sitzzuteilung vollständig nachvollziehbar ist. Das heißt auch, dass das Beobachten etwa des Weges der Wahlurne vollständig möglich ist (sodass ein Befüllen der Wahlurne vor Beginn der Wahl und ein Austauschen der Wahlurne gegen eine andere ausgeschlossen werden können) und dass sich jede Summe von Wählerstimmen für eine Partei (oder einen Kandidaten) als Summe aller Untersummen ergibt, also auf der Kette der Berechnungen vom Wahllokal bis zur eventuellen Sitzzuteilung jede Teilberechnung nachvollziehbar ist, diese Kette also keine Lücken aufweist. Wahlfälschung wird gerne mittels eines fehlenden Glieds in einer solchen Kette betrieben.
In Deutschland wird diese Transparenz durch die Öffentlichkeit der Wahlhandlung hergestellt, die jedermann die Beobachtung der Wahl ermöglicht (§ 10 und § 31 BWahlG). In seinem Urteil zu Wahlcomputern wurde der bisher ungeschriebene Grundsatz der Öffentlichkeit der Wahl vom Bundesverfassungsgericht bestätigt.
In Österreich können die zur Wahl zugelassenen Parteien in jedes Wahllokal zwei Wahlzeugen entsenden, um die Transparenz in Vertretung der Öffentlichkeit herzustellen (§ 61 NRWO). Zur transparenten Wahldurchführung haben sich alle Mitgliedsstaaten der OSZE in einer Kopenhagener Erklärung aus dem Jahr 1990 verpflichtet.
Effektivität der Wahl]
Die Effektivität der Wahl (auch Effektivitätsgrundsatz genannt) bezeichnet die Voraussetzung, dass die gewählten Parteien und Ämter tatsächlich ihre Aufgaben wahrnehmen können. Das bedeutet, dass sie unabhängig von anderen Institutionen (z. B. Ministerialbürokratie oder Lobbyismus) ihren Aufgaben und Verpflichtungen nachkommen können, nicht Manipulationen unterliegen und dass sie eine effektive Wirkung in ihrem jeweiligen Zuständigkeitsbereich erzielen. Dies ist ein weiterer ungeschriebener Grundsatz, der etwa in Deutschland aus dem Art. 38 I GG und dem Art. 20 I und II GG abgeleitet wird, welche die Staatszielbestimmungen und die Volkssouveränität in der repräsentativen Demokratie festhalten. Des Weiteren knüpft es (analog) an die Legitimationskettentheorie an, nach der alles hoheitliche und nichthoheitliche legitimierte Handeln auf die Willensäußerung des Volkes bei der Wahl zurückzuführen ist.
„Die Wahl muss plakativ ausgedrückt einen Sinn ergeben.“
– Franz Mayer: Vorlesung an der Universität Bielefeld (16. Dezember 2014)
Wahlgerechtigkeit
Wie schon aus dem Vergleich von Mehrheitswahl und Verhältniswahl ersichtlich, kann es bei einem Wahlverfahren immer wieder zu Ergebnissen kommen, die zwar mathematisch korrekt sind, aber nicht unbedingt den Wählerwillen genau wiedergeben.
Das folgende Beispiel ist konstruiert, zeigt aber die prinzipiellen Risiken, die Wahlverfahren in unterschiedlicher Weise mitbringen: Bei einer fiktiven Wahl gelte das Mehrheitswahlrecht, das Parlament hat fünf Abgeordnete, die in fünf Wahlkreisen mit je 100 Wählern gewählt werden. Die Kandidaten werden von nur zwei Parteien (A und B) gestellt und alle Wahlberechtigten gehen zur Wahl. Wenn Partei A in drei Wahlkreisen knapp mit 51 Stimmen siegt und Partei B in zwei Wahlkreisen mit 99 Stimmen siegt, dann hat Partei B 3*49+2*99= 345 Stimmen oder 69 % aller Stimmen. Hier stehen also mehr als 2/3 aller Wähler hinter Partei B, dennoch hat sie von fünf Mandaten nur zwei erhalten und ist im Parlament mit nur 40 % der Mandate nicht fähig, Entscheidungen für die Mehrheit der Wähler durchzusetzen. Dieses „bias“ (dt. „schiefe Ebene“) genannte Phänomen kam in den britischen Unterhauswahlen zum Beispiel 1951 und 1974 (Februarwahl) vor. Bisweilen werden Wahlkreise sogar absichtlich so zugeschnitten, dass es zu diesem Effekt kommt (Gerrymandering).
Umgekehrt kann es bei bestimmten Wahlsystemen dazu kommen, dass man mit weniger Stimmen mehr Mandate bekommt (negatives Stimmengewicht, vom Bundesverfassungsgericht am 3. Juli 2008 als verfassungswidrig beurteilt). Dabei kann eine Partei, der im Bundesland A mehr Direktmandate als Mandate nach Zweitstimmen zustehen würde, ein Mandat in einem anderen Bundesland verlieren, wenn sie in Land A mehr Zweitstimmen erhält und umgekehrt. Dieser Effekt konnte bei der Bundestagswahl 2005 bei der Nachwahl in einem Wahlkreis bewusst herbeigeführt werden.
Zitat Wikipedia
Historische Entwicklung
In den unterschiedlichsten Gesellschafts- und Herrschaftsformen bis zurück zu ältesten Überlieferungen und Legenden kommen Wahlen vor. Der Kreis der Wahlberechtigten und die Wahlverfahren sind dabei sehr unterschiedlich. Historisch besonders bedeutsam sind Wahlen in der griechischen Demokratie und der Römischen Republik sowie die Entwicklung differenzierter Wahlverfahren (einschließlich Akklamation, Skrutinium, Losverfahren, Konklave) in den mittelalterlichen Stadtstaaten. Dass bei Abstimmungen und Wahlen das Mehrheitsprinzip gilt, ist keine Selbstverständlichkeit. Zur Bestätigung durch eine Mehrheit (maioritas), von der nur sinnvoll zu reden ist, wenn der Kreis der Abstimmungsberechtigten klar ist, müsse noch Tüchtigkeit/Würde (sanioritas) der Wählenden wie des Gewählten kommen, wird seit der Antike bis in die Gegenwart hinein argumentiert. Im Mittelalter hatte man die Vorstellung einer – letztlich von Gott gelenkten – Einmütigkeit (unanimitas). Das deutsche Recht operierte noch lange mit der Fiktion, dass die Minderheit gar nichts zählt, sondern sich der Mehrheit anschließen oder schweigen muss.
Es gibt auf der Erde zurzeit vielfältige Auffassungen zur Rechtmäßigkeit bzw. zur Anerkennung von Wahlen. Teilweise sind diese von radikal unterschiedlichen Auffassungen begleitet, was die Berechtigung zur Teilnahme an Wahlen angeht (wobei dies mitunter ein nachrangiges Problem der Bevölkerung darstellt).
Eine Grundlage für die Völkergemeinschaft versuchte die UNO in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte zu legen (Artikel 21).
Zitat Wikipedia
Neuwahl und Ersatzwahl
Vor dem Beginn einer neuen Legislaturperiode findet eine reguläre Wahl („Neuwahl“, „Hauptwahl“, „allgemeine Wahl“, in der Schweiz: „Gesamterneuerungswahl“) statt, bei der alle Vertreter in einem Gremium neu gewählt werden. Müssen während der laufenden Legislaturperiode einzelne Mitglieder ersetzt werden, so spricht man von einer Ersatzwahl oder Nachwahl.
Zitat Wikipedia


Neues Wahlsystem. |Entwurf 01. Mai 2022 Willi Krisch|

Benennung des neuen Wahlsystems: Substantielle-Auftragswahl.

Sinn und Zweck dieses Wahlsystems ist es die anstehenden Entscheidungen für die Aufträge der Regierung zur Verwirklichung von Einigkeit und Recht und Freiheit in Frieden und in Demut vor Gott dem Schöpfer und seiner Schöpfung und dem Grundgesetz zu treffen. Dies mittels einem Wahlverfahren bei dem aus allen Wahlberechtigten, in einem fairen, fälschungssicheren, überprüfbaren Verfahren, die Abgeordneten, nach Annahme der Wahl und der vom GG. Art. 56 (1) geleistete Eid, ohne GG. Art. 56 (2), ihre Legitimation[5] erhalten.

Nicht mehr erforderlich:
·        Kandidatenaufstellung
·         Personenkult
·         Vergessene Wahlversprechen nach der Wahl
·         Oft gehört vor der Wahl: Meine Wahl is eine Entscheidung zwischen Pest und Cholera
·         Wahlversammlungen
·         Parteien, Vereine, NGO´s, Lobbisten, usw.
·         Fraktionen
·         Briefwahl
·         Überhangsmandaten. Die Anzahl der 598 Mandaten des Bundestages ändert sich nicht nach jeder Wahl
·       Die Sitzanordnung der Mandanten des Bundestages wird nicht nach Parteizugehörigkeit, Anzahl der Sponsoren, Vermögen, Geschlecht, Alter usw. festgelegt. Giftiger Hass und Streit soll dadurch nicht in die Öffentlichkeit getragen werden. Von den Mandanten im Plenarsaal des Bundestages soll mehr Einigkeit und Frieden ins Land ausgehen als in den letzten Jahren!
·    Die 5% Klausel. Das Wahlverfahren ermittelt aus allen gültigen Stimmen, von selbst, die richtige Anzahl der Abgeordneten/Gewählten.
·         Die 50% Klausel für gewählte Frauen. Das Wahlverfahren, das auf die Gesetzmäßigkeiten der Wahrscheinlichkeits-Mathematik beruht, bestimmt von selbst das 50% der Gewählten, Frauen sind. Keine Erfahrung ist jedoch darüber vorhanden wieviel der gewählten Frauen mit Migrationshintergrund (z.B. Deutsche-Afghaninnen, Deutsche-Kongolesinnen, Deutsche-Türkinnen usw.) die Wahl annehmen, und den Amtseid leisten werden und wollen. Bekanntlich kommen diese Personen aus einem religiösen und kulturellen Umfeld in dem das GG. nicht gilt und Begriffe wie: Glauben, Frauenrechte, Familie, Terror, Erpressung, Drogenhandel, Kriminalität, Korruption usw. für sie eine ganz andere Bedeutung haben als für die Deutschen

Wahlzettel.

Der Wahlzettel wird im Wahllokal dem Wähler ausgehändigt nachdem er seine Identität bewiesen hat und von den Wahlhelfern festgestellt wurde das er in der Wählerliste eingetragen ist. Auf allgemeine Fragen des Wahlberechtigten in Bezug auf das ganze Drum und Dran auf dem Wahlzettel, dürfen die Wahlhelfer den Wahlberechtigten aufklären. Sie dürfen aber in keinem Fall den Wahlberechtigten auffordern wo er auf dem Wahlzettel seine Kreuzchen machen muß oder/und wie er den Wahlzettel absichtlich ungültig machen könnte.

Informationen über den Wahlzettel der Substantiellen-Auftragswahl und Gebrauch.

Siehe Bild 1 Entwurf Wahlzettel: In  der ersten Spalte ist die Nummerierung der Aufträge, über welche die Wähler abstimmen, im Beispiel sind es 10 Aufträge. Diese Nummerierung  dient einzig und allein nur dazu um den Wählern und den Medien die Kommunikation über die einzelnen Aufträge, diese werden vor den Wahlen bekannt gemacht, zu erleichtern: z.B. ein virtueller Meinungsaustausch zwischen zwei Wählern:  „Auftrag 6.  bekommt von mir alle 9 JA Punkte, Auftrag 3. drei NEIN Punkte. Von meinen 180 möglichen Bewertungspunkte (20x9) Bewertungspunkte habe ich dann immer noch 168 Bewertungspunkte (10x2x9-9-3=168), die meisten davon weiß ich schon wohin die gehen, und einige Bewertungspunkte bleiben mir noch übrig. Bei einigen Aufträgen werde ich keine JA oder NEIN Punkte vergeben“.

Erläuterung: Im Beispiel würde es insgesamt 162 Bewertungspunkte (2x9x9=162) geben, wenn der Wähler unter Auftrag 10 nichts einträgt.
In der zweiten Spalte werden für den Auftrag in der gleichen Zeile die JA Bewertungspunkte mit einem Kreuzchen auf den [O] Symbol markiert.
In der vierten Spalte werden für den Auftrag in der gleichen Zeile die NEIN Bewertungspunkte mit Kreuzchen auf den [O] Symbol markiert.
Gültig sind :
·         0 Punkte (kein Kreuzchen),
·         1 Punkt (Kreuzchen auf das Symbol  [O]  1 Punkt),
·         2 Punkte (Kreuzchen auf das Symbol [O] 3 Punkte und Kreuzchen auf das Symbol [O] -1 Punkt  Spalte 4),
·         3 Punkte (Kreuzchen auf das Symbol [O] 3 Punkte),
·         4 Punkte (Kreuzchen auf das Symbol [O] 5 Punkte und Kreuzchen auf das Symbol [O] -1 Punkt  Spalte 4),
·         5  Punkte (Kreuzchen auf das Symbol [O] 5 Punkte),
·         6 Punkte (Kreuzchen auf das Symbol [O] 5 Punkte und Kreuzchen auf das Symbol [O]  1 Punkt),
·         7 Punkte (Kreuzchen auf das Symbol [O] 5 Punkte und Kreuzchen auf das Symbol [O] 3 Punkte und Kreuzchen auf das Symbol [O] -1 Punkt  Spalte 4),
·         8 Punkte (Kreuzchen auf das Symbol [O] 5 Punkte und Kreuzchen auf das Symbol [O] 3 Punkte),
·         9 Punkte (Kreuzchen auf das Symbol [O] 5 Punkte und Kreuzchen auf das Symbol [O] 3 Punkte und Kreuzchen auf das Symbol [O]1 Punkt).

Bild 1. Entwurf Wahlzettel

Erläuterung: Nach dem gleichen Vorgehen, wie oben aufgeführt für die JA Bewertungspunkte, können auch  alle NEIN Bewertungspunkte von 0 bis -9 vergeben werden.

Erläuterung: Die verfeinerte Bewertung der einzelnen Aufträge, von Null bis 9, durch den Wähler, ermöglicht nicht nur die in den Diktaturen übliche schändliche Wahlergebnisse, mit dem obligatorischen einzig erlaubten“ „JA“ Ergebnis weiter zu praktizieren, nicht mal unabsichtlich. Es geht darum ein faires, demografisches genaueres, besseres, detaillierteres Ergebnisse ,das mittels Digitaltechnik schnell und fehlerfrei möglich ist, zu erhalten.
Erläuterung: Die 1/-1 Regel ist strickt zu beachten, insbesondere um den Wahlzettel, damit die Stimme, nicht ungültig zu machen. Die Regel lautet: „Ist die Summe aller vergebenen (JA + NEIN) Punkte = 0 ist der Wahlzettel ungültig, und die Stimme auch „. Dies ist der Fall, wenn:
·         Bei allen Aufträgen, inklusive Wählervorschlag, kein einziger Punkt vergeben wurde. Der Wahlzettel ist ungültig, die Stimme verloren, weil keine Wahlabsicht erkennbar ist.
·         Bei allen Aufträgen, inklusive Wählervorschlag, wurden jeweils gleichviele JA und NEIN Punkte vergeben. Der Wahlzettel ist ungültig, weil JA+NEIN=0 ist, die Stimme ist verloren, weil keine Wahlabsicht erkennbar ist.
·         Bei allen Aufträgen, inklusive Wählervorschlag, wurden alle mögliche JA Punkte vergeben aber kein einziger NEIN Punkt. Der Wahlzettel ist gültig, weil JA+NEIN ≠0 ist, die Stimme ist gültig, weil die Wahlabsicht erkennbar ist.
·         Bei z.B. sieben Aufträgen, inklusive Wählervorschlag, wurden mögliche NEIN Punkte vergeben aber kein einziger JA Punkt bei diesen sieben oder anderen Aufträgen. Der Wahlzettel ist gültig, weil JA+NEIN ≠0 ist, die Stimme ist gültig, weil die Wahlabsicht erkennbar ist.
·         Bei einem Auftrag, wurde 1 (ein) JA Punkt vergeben aber ansonsten keine weitere JA oder NEIN Punkte. Der Wahlzettel ist gültig, weil JA+NEIN ≠0 ist, die Stimme ist gültig, weil die Wahlabsicht erkennbar ist.
·         Bei einem Auftrag, wurde 1 (ein) NEIN Punkt vergeben aber ansonsten keine weitere JA oder NEIN Punkte. Der Wahlzettel ist gültig, weil JA+NEIN ≠0 ist, die Stimme ist gültig, weil die Wahlabsicht erkennbar ist.
·         Wähler die unter „Auftrag Wählervorschlag“ einen Wählervorschlag eintragen, aber keine JA und / oder NEIN Punkte dazu eingeben, machen ihren Wählerauftrag ungültig, weil JA+NEIN = 0 ist, und weil keine Wahlabsicht für den eigenen Auftrag erkennbar ist. Sind auf demselben Wahlzettel noch weitere Aufträge mit Punkte versehen und ist dabei die JA+NEIN ≠0 Regel erfüllt, ist die Wahlstimme gültig, weil die Wahlabsicht erkennbar ist.
Erläuterung: In Spalte 4 sind die zur Bewertung anstehenden Aufträge aufgelistet. Am Anfang der ersten Zeile bei jedem Auftrag werden die Schwerpunkt bildenten Kernbegriffe (z.B. Freiheit & Freundschaft), wie auf Seite 1. beschrieben, genannt.
Danach folgt die Angabe ob es sich um einen neuen Auftrag handelt oder, ob es ein sich um ein „Nochmals vorgeführten Auftrag“ handelt (z.B. es gibt neue Erkenntnisse über das schon X-mal verhandelte Thema: Zweimalige Uhrenumstellung/Jahr). In diesem Fall folgt noch die Auftrag Nr. und das Datum der letzten Vorstellung in einem Wahlzettel.
Handelt es sich um einen neuen Auftrag so wird dies in der ersten Zeile vermerkt. Als Datum ist hier der Tag der Freigabe des Auftrages durch den Bundestag (z.B., wenn der Wahlzettel für die Bundestagswahl vorgesehen war) eingetragen.
Die Aufträge werden vorgeschlagen, bearbeitet und nach einer Abstimmung mit mindestens 50% (neues Gesetz notwendig!) Zustimmung der Bundestag Mandatsträger, für die Wahlzettel, freigegeben. Es sind mindestens fünf Aufträge (neues Gesetz notwendig!) erforderlich.
Bei der Einführung der Substantiellen-Auftragswahl werden die Aufträge von dem vorherigen Bundestag, wie oben beschrieben, erstellt. Ob dabei die Schwerpunkte bildenten Kernbegriffe (z.B. Freiheit & Freundschaft), wie auf Seite 1. beschrieben, genannt, oder teilweise genannt werden, bleibt den Mandatsträgern des scheidenden Bundestages freigestellt (neues Gesetz notwendig!).

Informationen über den Wahlablauf der Substantiellen-Auftragswahl.

Erläuterung: Im Wahllokal. Bevor der Wähler den Wahlzettel übernimmt wird in der Wählerliste vermerkt das der Wähler zur Wahl erschienen ist und auf dem Wahlzettel wird an geeigneter Stelle ein für das Wahllokal einmaliger Cod geschrieben (kein Aufkleber). Dieser Cod wird auch, von Hand, in die Wählerliste neben seinen Daten eingetragen. Damit wird die Fälschung der Wahlzettel erschwert.
Mit dem Wahlzettel, gut sichtbar, in der Hand, geht der Wähler auf kürzester Strecke zur Wahlkabine. Der Wähler ist jetzt mit einem Vorhaben beschäftigt das direkt dem GG. untersteht und, dem entsprechend, sorgfältig und sicher zu erfüllen ist. Was z.B., gar nicht geht: vom Weg weit Abweichen, den Wahlzettel falten und in die Tasche stecken, einen Freund am anderen Ende des Wahllokals erkennen und auf ihn zugehen um den Wahlzettel zu zeigen, usw. Damit wird ein Austausch des  Wahlzettel´s erschwert.
In der Wahlkabine füllt der Wähler den Wahlzettel aus, indem er seine Kreuzchen nach seinem eigenen Willen und geheim, nach den oben aufgeführten Erklärungen, nach den Vorgaben des Wahlrechts, einträgt. Eine Fremde Person hat keinen Zutritt zum Wähler, wenn dieser mit seinem Walzettel beschäftigt ist. Foto oder Video machen ist nicht zulässig. Damit wird vermieden das der freie, geheime Wille des Wählers gestört wird.
Nach dem der Wahlzettel ausgefüllt wurde geht der Wähler mit dem Wahlzettel, gut sichtbar in der Hand, auf kürzester Strecke zur Wahlurne. Auch auf dieser Strecke darf der Wähler seinen Wahlzettel nicht austauschen und nur nach Freigabe der Urne durch einen Wahlhelfer seinen Wahlzettel in die Urne abgeben. Damit wird ein Austausch des  Wahlzettels und die Geheimhaltung der Bewertungen des Wählers, erschwert.
Ein kranker oder behinderte Wahlberechtigter, die ihren Willen nur mündlich übermitteln können, dürfen von der Wahl nicht ausgeschlossen werden, zwei Wahlhelfer, als Zeugen, dürfen helfen, aber nicht stellvertretend wählen. Dies obwohl das einen Verstoß gegen das Wahlgeheimnis bedeutet.
Einen Wahlrechtsausschluss soll es nur dann geben, wenn Betreute, für die eine Betreuung eingerichtet ist, einem Wahlhelfer nicht mehr sagen können, welchen Aufträgen sie ihre JA oder NEIN Bewertungen geben wollen.
Den Wahlhelfern, die mit der Aufgabe betreut werden, die Wahlstimme von Behinderten und Kranken nicht an ihrem Wohnort oder Wahlzentrum zu sichern, muß der Aufenthaltsort der Kranken oder Behinderten dem Wahlzentrum beizeiten mitgeteilt werden. Ist das Wahlzentrum nicht in der Lage die Wahlstimme am Aufenthaltsort zu sichern (zu weit entfernt, es kann kein entsprechender Raum zur Verfügung gestellt werden, der Kranke ist an medizinisches Gerät angeschlossen, usw.)  wird dies dem Wahlberechtigten beizeiten mitgeteilt. Bei derartigen Aktionen können die Wahlzentren auch einfache Hilfsmittel einsetzen, z.B., leichte tragbare  Wahlkabine die für stehende, sitzende oder liegende Menschen, geeignet ist.
In der Wahlstatistik werden diese Wähler als „Verhinderte Wähler“ geführt, neben Wähler, Wahrberechtigter, Kandidaten, Gewählte Kandidaten und Mandatsinhaber.

      
         Bild 2. Flußdiagramm über Substantielle-Auftragswahl           
    
Risiken und Lösungen dafür bei der Anwendung der Substantiellen-Auftragswahl.

Für das frühere Wahlrecht, ohne Digitalisierung, gibt es Beweise, dass ab einer gewissen Komplexität dieser Wahlsysteme keines existiert das alle vernünftigen Anforderungen an Abbildungsfunktionen und Willensabbildungen, zugleich erfüllen kann. Als offensichtlich zugunsten dieser Beweisen stehen die erforderlichen mächtigen Datenmengen, die aber jetzt, bei der Substantiellen-Auftragswahl sicher, fair, fehlerfrei, schnell aber auch kostengünstig bearbeitet werden können. Somit ist gleichzeitig die Abbildungsfunktion und die Willensabbildung gesichert.
Risiken bei der Anwendung der Substantiellen-Auftragswahl können entstehen durch:
·         Fehlerhaftes Handeln /Betrug der Menschen bei der Wahl. z.B. Im Wahllokal Verwirrung schaffen um die Wahlhelfer abzulenken, und kopierte und ausgefüllte Wahlzettel in die Urne zu stecken, dies mit der Absicht die Wahl als fehlerhaft und ungültig zu erklären lassen. LÖSUNGEN: Erfahrene, verlässliche und gut geschulte Wahlhelfer einsetzen: Hochauflösende Videoüberwachung der Wege von der Stelle der Wahlzettelausgabe zur Wahlkabine und ab da zur Urne.
·         Fehlerhafte Hardware bei der Bearbeitung der Daten (lesen, speichern, bearbeiten, kommunizieren, Ausgabe/Darstellung der Ergebnisse usw. LÖSUNGEN: Hochwertige Hardware, nicht aus dem üblichen Handel für jedermann zugänglich, mit ausreichender Leistung einsetzen die sowohl sicher im Betrieb ist aber auch gegen Manipulationen an Bauteilen. Beim Betreten des Wahllokals sind alle mobile Rechner und Telekommunikationsgeräte aus zu schalten, wie auch Festnetztelefone, Faxgeräte, Kopiergeräte u.ä. Die Rechner sind nur mit solchen Schnittstellen auszurüsten die nicht mit gängigen Steckern benutzt werden können. Die Software muß gegen Angriffe geschützt sein. Daten die über das Netz geführt werden sind zu verschlüsseln, dies gilt auch für Verbindungen zwischen den einzelnen digitalen Geräten im Wahllokal. Die Konzeption der Digitalen Anlage im Wahllokal ist so auszulegen das ein Minimum an Geräten und Verbindungen entsteht. Die von der Software benötigten Zufallszahlen müßen von hoher Qualität sein. Einfache übliche PC-Zufallszahlen sind ungeeignet für die Software Auswahl der Kandidaten bei der Substantiellen-Auftragswahl.
·          Fehlerhaftes Handeln /Betrug der Mandatsinhaber. Obwohl bei der. Substantiellen-Auftragswahl die Mandatsinhaber nach fairen, demokratischen, Verfahren, dem Inhalt nach entsprechend dem GG. so wie den im Deutschen Volk tief verankerten Grundsätze wie Einigkeit und Recht und Freiheit in Frieden und Freundschaft und in Demut vor Gott dem Schöpfer und seiner Schöpfung, so wie einem Eid ihre Legitimation erlangt haben, ist es fast unvorstellbar, aber doch denkbar daß z.B. eine Gruppe aus Mandatsinhaber in einem Regierungs- Gremium (z.B. Bundestag) sich über Amtsmißbrauch, der Korruption oder schwerer Rechtsverbrechen schuldig machen. So könnte es geschehen das Aufträge, die im Bundestag kurz vor einer mehrheitlichen demokratischen Zustimmung stehen, unter massiven Druck von einer Partei ,mittels einer solchen Gruppe unterstützt von Inn- und Ausländischen  Fak News Medien gerät. Die heute übliche Praxis das mehrere Parteien eine Partei, die auch eine respektable Wählerschaft und wertvolle dem GG. so wie den oben genannten Grundsätzen dringende entsprechende Aufträge hat, würden damit auch nicht aus der Welt geschafft sein. LÖSUNGEN: Die im GG. Art. 46 (Indemnität und Immunität der Abgeordneten) und GG.Art.61 (Anklage vor dem Bundesverfassungsgericht). Nicht aus dem Blick zu verlieren sind jedenfalls bei der Substantiellen-Auftragswahl die neuzeitlichen Möglichkeiten der Digitalisierung mit der weitergehend die Abbildungsfunktion und Willensabbildung, zugleich erfüllt werden kann. Warum mein Wahlrecht nicht ausüben? Ich könnte ja ein Mandat bekomme, ich könnte ja was bewegen was mir und meiner Familie wichtig ist und nicht das was die Kriegstreiber und Klimaretter [6] trommeln. Dazu kommt noch das was mir zusagt und wichtig ist, wie nochmals unten geschrieben steht. Nicht zu übersehen die überaus wichtige Bitte an unseren Schöpfer, im Sinne von:

Gott gebe mir die Gelassenheit Dinge hinzunehmen die ich nicht ändern kann, den Mut Dinge zu ändern die ich ändern kann, und die Weisheit das eine vom
anderen zu unterscheiden.
God grant me the serenity to accept the things I cannot change, the courage to change the things I can and the wisdom to know the difference.
Autor unbekannt

·     Einigkeit und Recht und Freiheit in Frieden und Freundschaft und in Demut vor Gott dem Schöpfer und seiner Schöpfung.
Es kann nicht ausgeschlossen werden  das eine der Säulen der Demokratie in Deutschland morsch wird, ein Riß im Fundament entsteht oder gar ein Leck im Dach erscheint. Doch „Mehr Demokratie schaffen“ gilt unvermindert weiter für die große Mehrheit der anderen Säulen der Demokratie – auch weil in dem ganzen Geschehen in dem die Substantielle-Auftragswahl eingebunden ist, auch „ Mehr globalisierter-Liberalismus abschaffen“  möglich wäre.


[1] Das Wort „Wahlrecht“ ist doppeldeutig: Es bezeichnet zum einen die Berechtigung, zu kandidieren und zu wählen, also das passive und aktive Wahlrecht, zum anderen die Menge der gesetzlichen Regelungen von Wahlen.

[2] Die Verhältniswahl ist eine   Wahl  unter einem Wahlsystem, bei dem die Wahlvorschlagsträger (meist Parteien) Gruppen von Kandidaten aufstellen, zumeist als geordnete Wahllisten. Es handelt sich daher um eine Listenwahl. Die Wähler wählen dann primär oder ausschließlich zwischen diesen Listen.

[3] Bei der Mehrheitswahl wird das Gewicht der Wählerstimmen für den siegenden Kandidaten erhöht, da die Stimmen für unterliegende Kandidaten nicht weiter berücksichtigt werden und „verloren“ gehen.

[4] Das „nicht“ wurde von mir W.K. eingefügt

[5] Zu beachten sind auch weitere Gesetze, z.B. Altersgrenzen für den Bundespräsidenten
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    
[6] Es gibt mehrere Definitionen für Klima. Leicht zu merken und zu verstehen, eine der Wirklichkeit nahen Definition: wäre: Klima ist die Gesamtheit gewaltiger Naturkräfte wie Erdbeben, Vulkane, Tsunamis, Sonnenaktivitäten, Überschwemmungen usw. auf die der Mensch keinen Einfluß hat. z.B.: Klimaänderungen gab es, gibt es und wird es geben, mit oder ohne Menschen. Verballhornungen des Begriffes “Klima“ gibt es zuhauf: Klimaheld, Klimageld, Klimakrise, Klimakatastrophe, Klimachaos, Klimawandelbefürworter, Klimawandelskeptiker, Klimakenner, Klimavorhersager, Klimaschädlich, Klimanützlich, Klimaschutz, Klima-Aktivisten, oder gar der Wahlslogan: „Klima, Klima, Klima“ (möglicherweise ist damit der Wunsch verbunden, mehr Erdbeben in Stuttgart als in Berlin), usw.
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