Einigkeit u. Lied Mamatschi - Willkommen auf Besuch bei Willi Krisch

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Einigkeit u. Lied Mamatschi

Wahlen und Motto
Wahlauftrag aus dem Motto für Einigkeit
 
Einigkeit. Aus Freundschaft zu unseren Nachbaren, den Franzosen, wird hier unser Motto  erweitert mit Egalité, (dt. Gleichheit), aus dem Motto der Franzosen, wegen der Verwandtschaft der Bedeutungen der beiden Begriffe. Einigkeit steht für  Eintracht, Einmütigkeit, Gleichheit steht für „Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.“ sowie „Gleiches Recht für alle“ und entspricht auch dem erweiterten Grundsatz „Gleiches gleich, Ungleiches ungleich“.

OMNE VIVUM EX VIVO (dt. Lebendes bildet sich nur aus Lebendem) hat 1862 Louis Pasteur unwiderleglich bewiesen.[1] Und wie lautet die Antwort der Wissenschaftler auf die Frage: „Was weiß man über den Ursprung des Lebens“  die Louis Pasteur offengelassen hat: „Der Ursprung des Lebens ist unbekannt, kein Wissenschaftler weiß wie das Leben auf die Erde kam!
Als Mensch erkennt Werner Arber[2] die Antwort auf die Frage zum Ursprung des Lebens auf der Erde aber, er weicht der Frage nicht aus, seine sinnvolle, auch für viele Menschen hilfreiche Antwort, hat er so formuliert: „Die Möglichkeit der Existenz eines Schöpfers, Gottes, ist für mich eine befriedigende Lösung des Problems“. Eigentlich hat unser Thema „Demokratisches Wahlrecht“ auf den ersten Blick nichts zu tun mit der Frage wie das Leben auf die Erde kam. Nachdem wir nun die Erkenntnisse zu diesem Thema kennen, und wissen das der Mensch eben ein Lebewesen ist das auf der Erde existiert, bleibt uns nichts anderes übrig als die Quellen aus der Bibel, oder bei Baruch de Spinoza dazu, uns anzusehen. Da steht´s: „So schuf Gott den Menschen als sein Ebenbild, als Mann und Frau schuf er sie.  (Genesis 1,28). Vor Gott und dem Wahlrecht in Deutschland sind Mann und Frau gleich. Dies außer mancherlei wesentlichen Unterschiede. Mit dem Menschen, mit der stetigen Aufbauarbeit von Frauen im Hintergrund, macht es uns die Natur nicht unbedingt ganz so einfach – das bewunderte, in seinem so wunderbaren Satz, Friedrich von Schiller[3] wie folgt:
 
 
„Ehret die Frauen, denn sie flechten und weben aus irdischen Rosen, himmlische Wesen“
 
Im Laufe der Geschichte und bis heute gab es und gibt es über diese `Gleichheit mit Ungleichheit´ zahlreiche und traurige Zeiten, für die Frauen. Zeiten der Unterdrückung, Ausbeutung,  Rechtlosigkeit, Schulverbot, Zulassung zur höheren Bildung versperrt, Wahlrecht nicht gewährt, kein gleicher Lohn mit den Männer bei gleicher Leistung, Menschenhandel, Zwang zur Prostitution, usw. Über die Diskriminierung der Mutterschaft und der Beziehung Mutter-Kind, von tausenden Müttern heute in Deutschland, im konkreten Fall der beliebten Moderatorin und langjährigen Nachrichtensprecherin der Tagesschau Eva Herman, möchte ich gerne etwas ausführlicher eingehen, soweit eben das verwendete Medium dies hier zulässt.
Wort für Wort finden Sie unten, in einem von Frau Eva Herman an mich gerichteten Brief, sehr nahegehend , vieles über die unmenschliche Vorgehensweise gegen Sie durch Journalisten aller Art, Feministinnen, und über Ihr Martyrium wegen unbeugsamer Überzeugung zur Mutterschaft, Mutter-Kind-Bindung und Familie.
 


   
 
[1] Prof. Dr. Siegfried Scherer,  Vortrag „Evolution zwischen Wissenschaft und Weltanschauung“ https://www.youtube.com/watch?v=k44hdQrIg6M

[2] Werner Arber (*03.Juni 1929 in Gränichen) ist ein Schweizer Mikrobiologe und Genetiker, 1978 erhielt er den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin. Quelle: Werner Arber – https://de.wikipedia.org

[3] "Johann Christoph Friedrich Schiller, ab 1802 von Schiller (* 10. November 1759 in Marbach am Neckar; † 9. Mai 1805 in Weimar), war ein Arzt, Dichter, Philosoph und Historiker. Er gilt als einer der bedeutendsten deutschen Dramatiker, Lyriker und Essayisten."
Quelle: Friedrich Schiller - https://de.wikipedia.org

[4] Eva Herman, Die Wahrheit und ihr Preis. Meinung, Macht und Medien; ISBN 978-3-942016-28-5
 
 

Eva Herman


Herrn                                           
Willi Krisch

Lieber Herr Krisch,

viele von Ihnen haben mir in der zurückliegenden Zeit sehr geholfen: Sie sprachen mir Mut zu, als ich öffentlich unter Druck geriet. Wegen haltloser Pressevorwürfe verlor ich meinen NDR-Job und wurde von zahlreichen Medien monatelang diskreditiert. Die meisten von Ihnen sagten: Lassen Sie sich nicht unterkriegen, halten Sie durch! Danke dafür! Denn die vielen Briefe und E-Mails, die ernst gemeinten und zum Teil liebevollen Ermunterungen halfen mir tatsächlich sehr, mich nicht nur über Wasser zu halten, sondern meinen eingeschlagenen Weg auch weiterzugehen.
Nicht erst heute ist daher das Gefühl der Verzweiflung und das des einer gnadenlosen Medienwelt Ausgeliefertseins einer inneren Ruhe gewichen, die mir Kraft für meine Ziele gibt. Aber jetzt ist auch genügend Zeit vergangen, um mit dem nötigen Überblick, dem Wissen um die perfiden Details und Hintergründe und der Distanz zur Befangenheit der Situation dieses dunkle Kapitel meines Lebens aufzuarbeiten.
Heute erscheint mein neues Buch Die Wahrheit und ihr Preis - Meinung, Macht und Medien[4] im Kopp Verlag. Hier schildere ich die wahrlich turbulenten Ereignisse der letzten drei Jahre. In der Ankündigung heißt es unter anderem:
»In der inzwischen schon beinahe legendären Johannes-B.-Kerner-Sendung wird Eva Herman in einer Art Inquisitionstribunal vor laufenden Kameras und unter den Augen eines Millionenpublikums schließlich systematisch >hinqerichtet<. Ihr berufliches Leben ist zerstört, als Mensch wird sie zur >Persona non qrata.>
In der Tat: Das, was ich in der Vergangenheit erlebte, ist nichts für schwache Nerven! Von den Medien als »braun und blöd« gejagt, wurde ich vom NDR gefeuert und erlebte die Fernseh-Hölle bei Kerner. In diesem Buch schildere ich Ursprung und Eskalation einer politisch unbequemen These, zu der ich zunächst buchstäblich »wie die Jungfrau zum Kinde« fand:

Als frisch gebackene Mutter mit Ende dreißig brachte ich es nicht fertig, mein kleines Kind in die Fremdbetreuung zu geben und weiter Karriere zu machen, als wäre nichts gewesen. Während die Erwerbstätigkeit der Frau seit Jahren zum festen Programm des Bundesfamilienministeriums und nahezu aller Leitmedien gehört, und auch die meisten der prominenten Kolleginnen-Mütter bis heute ohne Not und unbekümmert in diverse Fernsehkameras hinein versichern, dass sie mühelos Kinder und Karriere vereinbarten, wuchs schon damals ein tiefes Unbehagen in mir darüber, dass hier etwas nicht stimmte.
Es war ein ganz bestimmter Tag, an welchem ich beschloss: Nein! Ich mache da nicht mehr mit! Ich hatte ein Flugticket in der Hand und sollte in eine große Stadt reisen, weil dort eine mehrtägige Fernsehaufzeichnung auf mich wartete. Mein kleines Kind, betreut durch ein Au-pair-Mädchen, lag mit hohem Fieber im Bettchen, es weinte und sehnte sich nur nach Mama. Und ich sehnte mich
nach ihm. Als ich schweren Herzens die Haustüre ins Schloss zog und mich der verzweifelte Ruf meines Kindes bis an die Gartentür verfolgte, war klar: Das passiert mir nie wieder!
Ich bin es gewohnt, meine Entschlüsse auch umzusetzen. Das würden meine Gegner auch später noch zu spüren bekommen. Doch zunächst reduzierte ich unter den argwöhnischen Augen meiner Kollegen nur konsequent mein Arbeitspensum, stieg ein Jahr bei der Tagesschau aus, die Großeltern des Kindes zogen in unser Haus. Ich begann mit ersten Recherchen zu den Ursprüngen der Mutter -Kind-Bindung, die ich weitgehend von zu Hause erledigen konnte. Wenn ich zu TV-Veranstaltungen oder auch zu wissenschaftlichen Kongressen über das Thema Bindungs-, Säuglings- und Hirnforschung reiste, nahm ich mein Kind und die Großeltern meist mit. Meine ersten Bücher erschienen, sie berichteten über die Notwendigkeit des Stillens, über das sanfte Schlafenlegen kleiner Kinder.
Ich wagte mich langsam in die Öffentlichkeit mit meinen Recherchen, die allesamt zeigten, dass die moderne Zeit, in der wir leben, kaum noch Rücksicht nimmt auf die Bedürfnisse kleiner Kinder nach Nähe und Liebe. Die dafür jedoch das Hohelied der  emanzipierten, erwerbstätigen Frau immer lauter singt. Ich setzte dem die Interessen des Kindes und die mangelnde Anerkennung derer, die ihre Emanzipation nicht allein in der Erfüllung weiblicher Bestimmung in gleichberechtigter Berufstätigkeit sehen, entgegen. Was dann kam, war nicht mehr nur Meinungskampf. Ich erfuhr am eigenen Leib, was es heißt, wenn man als prominente Person eine Meinung vertritt, die politisch nicht korrekt ist. Die Medien nahmen mich zunehmend unter Beschuss. Mein Arbeitgeber, der NDR, mahnte mich immer öfter, ich solle mit dem »Unfug« aufhören. Meine Co-Moderatorin Bettina Tietjen rückte von mir ab. Andere NDR-Mitarbeiter gingen ebenso auf Distanz.
Das beste Mittel, um jemanden von Anfang an nicht zu Wort kommen zu lassen, ist die Diskreditierung. Genau das geschah: Zunächst wurde ich öffentlich als Blondine abgestempelt, die im Begriff war, sich an einem gesellschaftspolitisch längst erledigten Thema gewaltig zu verheben. Allein die Nennung des Begriffs »Mutter« löste öffentlich immer wieder empörte Reaktionen von Politikern und Journalisten aus. Alice Schwarzer, Deutschlands Cheffeministin, organisierte eine heimliche Kampagne per E-Mail-Newsletter, in der sie ihre EMMA-Abonnenten aufforderte, an die Tagesschau zu schreiben und meine Entlassung zu fordern. Ich hätte niemals davon erfahren, wenn mir eine unbekannte Frau diesen Newsletter nicht geschickt hätte mit dem Hinweis, gut Acht zu geben. Dieser Schwarzersche Hetztext schien Eindruck auf meine NDR-Chefs zu machen: Wenn ich weiterhin meine verstaubten Thesen verträte, könnte ich nicht mehr als Tagesschau-Sprecherin arbeiten, hieß es.

Die nächste Entscheidung stand also an: Was sollte ich tun? Aufhören? Unmöglich! Ich entschied mich gegen meinen Job und für die Wahrheit. Denn inzwischen war mir klar, dass die wenigsten Mütter im Land bei ihren Kleinkindern zuhause bleiben konnten, weil sie finanziell von eigenen Einkünften abhängig waren.
Von linksfeministischer Seite wurden meine Thesen plötzlich in direkten Zusammenhang mit dem Nationalsozialismus gebracht. Alice Schwarzer siedelte im SPIEGEL meine Thesen »zwischen Steinzeitkeule und Mutterkreuz« an. Die taz schreckte nicht einmal davor zurück, aus meinem inzwischen erschienenen Buch »Das Eva-Prinzip« das »Eva-Braun-Prinzip« zu machen. Auch heute noch bin ich
beim Niederschreiben aller Niedertrachten und öffentlicher Verunglimpfungen erstaunt, wie perfide da im Detail gegen mich gearbeitet wurde. Jetzt war ich nicht mehr nur blond und blöd, sondern auch noch braun! In den sogenannten Leitmedien interessierte sich kaum noch jemand dafür, dass ich selbst mich jahrelang aktiv bei der Organisation »Laut-qeqen-Nazis« eingesetzt hatte.
Nachdem mir eine Journalistin des Hamburger Abendblatts durch ein verkürztes Zitat aus der wörtlichen Rede auf einer Pressekonferenz ein Nazilob unterstellt hatte, welches ich jedoch zu keiner Zeit geäußert hatte, griffen dies die Massenmedien ungeprüft auf.

Der Kollateralschaden: mein Job beim NDR. Ich wurde fristlos entlassen! Diese angebliche Journalistin wurde inzwischen in erster und zweiter Instanz rechtskräftig verurteilt, sie musste einen hohen Betrag an mich zahlen und darf nie wieder Derartiges behaupten.
Haben Sie über dieses Urteil in den Medien etwas gelesen? Nein? Auch nicht darüber, dass alle anderen Zeitungen, TV-Sender, Presseagenturen und Onlinedienste, darunter Deutschlands Leitmedien, die mir derartige Aussagen unter stellt hatten, weil sie bedenkenlos bei dem genannten Regionalblatt abschrieben, ebenso verurteiIt wurden?
Nun, dann nehmen Sie dies als einen der guten Gründe, warum ich dieses neue Buch geschrieben habe.
Der Höhepunkt der konzertierten Medienaktion war am 9. Oktober 2007 erreicht, als der ZDF-Moderator Johannes-B.-Kerner mich in seine Talksendung einlud und sich in den Reigen derjenigen einreihte, die mich öffentlich mit ständigen Vorhaltungen angeblicher nationalsozialistischer Bezüge in meinen Äußerungen diskreditierte.
Man setzte mir prominente Gäste wie Margarethe Schreinemakers, Senta Berger und Mario Barth an die Seite, aber - wie sich zeigen sollte - eigentlich in Opposition. Viele Details, die unmittelbar vor der Sendung geschahen, hätten mich warnen müssen. Aber meine Vorstellungskraft reichte damals nicht aus, mir einen in der Fernsehgeschichte bislang nicht erreichten, öffentlichen Hinrichtungsprozess vorzustellen, der mit einem Eklat endete, als ich von »Bruder Johannes« vor laufenden Kameras aus der Sendung geworfen wurde.
Diese weitere Verunglimpfung ging vielen Zuschauern dann aber offensichtlich doch deutlich zu weit. Auch wenn die meisten Medien sich politisch korrekt hinter Kerner stellten, reagierten die Menschen im Lande jetzt empört. Hunderttausende beschwerten sich, Millionen haben inzwischen vor dem Fernseher oder im Internet die Kerner-Sendung angesehen und sind nach über zweieinhalb Jahren immer noch wütend. Fazit: Der mündige Bürger steht auf!
Es existiert ein gewaltiger Unterschied zwischen der öffentlichen und der veröffentlichten Meinung und ich möchte mit der gebotenen Distanz heute jedem Leser Gelegenheit geben, sich ein eigenes Bild zu machen. Diese Geschichte, die mein Leben nachhaltig veränderte, die mich jedoch lehrte, trotz aller Widerstände niemals einzuknicken und aufzugeben, erscheint nun in Buchform. Während des Schreibens musste ich mich noch einmal zurückbegeben in jene Zeit, die mich nicht selten an den Rand der Verzweiflung führte.
 
Es dürfte außer Frage stehen, dass den in meinem Buch erwähnten Medien die Veröffentlichungen über ihre gnadenlose Vorgehensweise nicht besonders gefallen werden. Denn eines ist klar: Während die sogenannten Journalisten, ohne mit der Wimper zu zucken, einen Menschen monatelang öffentlich jagen und hinrichten, plagt sie andererseits eine überraschende Sensibilität, wenn es um ihre eigenen Belange geht. Es würde mich daher nicht wundern, wenn hier die Gerichte bemüht werden, um die Verbreitung des Buches mit allen Mitteln zu verhindern. Ich hoffe sehr, dass so viele Menschen wie möglich meine vollständige Version der Geschehnisse lesen können, bevor sie unter juristischen Auseinandersetzungen begraben wird



Herzlichen Dank sehr geehrte Frau Eva Herman für Ihren Brief, für Ihren Mut während der Diskriminierung wegen haltlosen Vorwürfen und Ihrer Standfestigkeit bei dem unsäglichen Versuch einer medialen Hinrichtung durch das Johannes-B.-Kerner Quartett in einer Fernsehsendung.
Sie, sehr geehrte Frau Eva Herman, gingen erhobenen Hauptes an den Kameras vorbei, weg. Was die Millionen Zuschauer der Sendung sahen, mit dem Herzen sieht man ja besser als mit den Kameras, ahnten die Beklatscher, die Henker, die Hintermänner, Redakteure, dieser Sendung nicht, weil sie Hasserfüllt waren, vergiftet durch ihre eigene Mischung aus Größenwahn, Dummheit und Lästerung Gottes und seiner Schöpfung, gegen - die Mütter. Diese Beklatscher, Henker, Hintermänner saßen vor und nach der Sendung genauso mit Nabeln da herum, waren also nicht ohne Nabel, wie bei Gott üblich, oder hatten es möglicherweise in ihrem Wahn eilig  zum Throne Gottes zu gelangen um diesen in Ihrer Blindheit zu besetzen. In Wahrheit hatten sie sich mit Schuld beladen und schmutzige dreißig Silberlinge am Hals hängen!
Nicht zu übersehen bei diesem Geschehen: die Meinungsfreiheit der Deutschen wurde schwer beschädigt.
Weitere Informationen finden Sie bei Google z.B. unter: Johannes B. Kerner vom 09. 10.2007 mit Eva Herman.
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Mamatschi schenk mir ein Pferdchen

Es singt  Lys Assia
Aus dem Album Was kann schöner sein - Ihre größten Erfolge
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